Hallo @Kerstin_Schulz ich nehme an, Sie beziehen Sich auf diesen Abschnitt im verlinkten Beitrag: Ich verstehe daher auch nicht, warum die Steuerkanzlei die eigene Rechnung, anders als alle anderen E-Rechnungen, die das Mandat erhält, direkt in die Belege von DATEV Unternehmen online lädt. Ich glaube, die meisten Steuerberater sehen sich nicht unbedingt auf der gleichen Stufe wie z.B. der Getränkelieferant. Der Rechnungseingang eines normalen Lieferanten ist für die Buchhaltung interessant, die des Steuerberaters eher für die Geschäftsleitung. Die Entscheidung darüber sollte aber doch auf jeden Fall der Genosse treffen und nicht DATEV. Zur Mail-Benachrichtigung: wie @VerenaWied bereits schrieb, ist die allgemeine Benachrichtigung nicht die Lösung. Eine Lösung wäre es, wenn man in DUO unterschiedliche Benachrichtigungen für sagen wir mal bestimmte „Lieferanten“ einrichten könnte. Das gibts aber leider nicht. MfG, F.Lange
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