An sich nachvollziehbare Schlussfolgerungen und die Schwierigkeiten bei der technischen Umsetzung kann ich verstehen.
Dann kann die DATEV aber nicht erwarten, dass die Kanzleien den Support dafür übernehmen bei den Mandanten. Dann bitte auch einen Appsupport für die Endnutzer einrichten und klar in der APP kommunizieren. Denn Kanzleien können keinen Support leisten für Produkte, die sich nicht kennen.
Testmandant ist auch nur eine Nebelkerze wegen der bereits erwähnten Probleme.
Hallo Herr Luxem,
nein, ein Testmandant kann nicht die Lösung sein. Das ist einfach nur hilflos. Sorry.
Ich verstehe das Problem nicht. In anderen Lösungen außerhalb der DATEV-Welt ist es problemlos möglich, dass ich als Admin in die Rolle des jeweiligen Nutzers schlüpfen kann, um seine Sicht auf das jeweilige Tool zu sehen. Personio etwa. Und das soll für die DATEV App nicht gehen?
Zur Klarstellung (und so habe ich auch die Wünsche meiner Kollegen empfunden): es geht nicht um eine gemeinschaftliche Nutzung der App durch Kanzlei und Mandant, sondern lediglich um den legitimen Wunsch eines Perspektivwechsels.
Unser gemeinsames Ziel ist es, die Mandanten auf smarte Art und Weise in die DATEV Welt zu integrieren. Dazu muss ich keinen Support leisten (will ich auch gar nicht), aber wissen, worüber ich spreche, wenn ich gegenüber meinen Mandanten die DATEV App bewerbe. Aktuell spreche ich als Blinde vom Sehen.
Gruß aus Weimar!
Die ganze Diskussion fällt immer wieder auf das eine Problem zurück: SmartLogin kann nur einen Account abbilden. Das müsste geändert werden!
Dazu sollte DATEV mal was sagen.
Bis das vielleicht mal irgendwann in ferner Zukunft durch das DATEV-Konto mit 2FA gelöst wird, bleibt nur folgender Workaround: Haben Sie einfach 2 Zettel mit den QR-Codes beider SmartLogins dabei und setzen Sie SmartLogin jedesmal zurück und richten es mit dem gerade benötigten Zugang neu ein.
@Christin_Tessmann: soll das die Lösung sein?
MfG, F.Lange