@Steuerberater_DO schrieb: Das ist richtig. Nur hilft es nichts, sich weiter daran zu klammern, dass man daran Spaß hat. Die Preise für Leistungen, die über KI automatisiert und digitalisiert abgebildet werden können, werden verfallen. Man kann sicherlich versuchen, dem Mandanten zu sagen, dass man selbst extrem korrekt bucht und die Kollegen, die digital arbeiten, alle schlampen und man deswegen viel höhere Preise fordern muss. Wenn man Glück hat, akzeptieren die Mandanten das. Wenn nicht, hat man ein Problem. Und vor diesem Problem verschließen viele Kollegen ganz fest die Augen und reden sich ein, dass KI keine Bedrohung für das althergebrachte Geschäftsmodell ist. Ich glaube, Sie haben eine falsche Vorstellung davon, was wir wie tun. Das Honorar "Buchhaltung" besteht bei uns zum größten Teil heute schon aus Beratung, Buchungen um eine Qualitätsbuchhaltung herzustellen und Controlling. Das ersetzt eine KI nicht. Jahresabschlusserstellung: Wenn ich in meine (digitalen) Arbeitspapiere sehe: das ersetzt eine KI nicht. Steuererklärungen durch KI: Mandanten, bei denen das funktionieren würde nehmen wir gar nicht erst an.
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