Die Diskussion, ob ein vorher manuell in Excel bearbeiteter Stapel beim Importieren sofort festgeschrieben werden muß, oder nicht, ist doch ein Wirtz. Wenn irgend eine Vorschrift dieses Programmverhalten fordern sollte, dann würde ich mir dringendst wünschen, daß es eine "Rückgängig machen"- Möglichkeit gibt, die den Import komplett entsorgt und auch das Akrivitätenprotokoll zurück setzt. Das funktioniert natürlich nur, solange keine weiteren Aktionen mit dem Stapel geschehen sind, wie Senden, Ausziffern, usw. Im Prinzip wünsche ich mir, daß der Anwender die Buchhaltung mit einem Mausklick auf den Stand vor dem Import rücksichern kann. Alternativ: Beim Import kommt eine Warnmeldung, die den Anwender darauf hinweist, daß der zu importierende Stapel ohne Kontrollmöglichkeit sofort festgeschrieben wird. Damit kann der Anwender die Spalte "Festschreibekennziffer" in Excel nochmals überprüfen und korrigieren. - Welch ein Wahnsinn … Nein, ich möchte Importieren, das Ergebnis sichten, und dann entscheiden, ob der Import korrekt war. Wenn ja, dann bitte festschreiben, wenn nein (Verkehrter Mandant, verkehrte Periode, usw.), dann wird alle komplett raus gekickt. Ich habe hier eine BH, wo das Fremdsystem jeden Monat mit neuen tollen Ideen zur Spaltenstruktur aufwartet (Updates), so daß regelmäßig der Import komplett weg muß, um einen zweiten Versuch zu starten. PS. Versandhandel, wo bei Doppeltbuchungen das ausziffern per Auftragsnummer Amok laufen würde. PS: zu 95 % aller Fälle kommt es heute vor, daß wenn beim Import das [ x ] zum Aufheben gesetzt wird, der Import nach der Kontrolle doch ohne jede Änderung gesendet wird. Da würde ich mir natürlich einen anderen Eintrag im Aktivitätenprotokoll wünschen, denn der Vorlauf wurde doch ohne Änderung festgeschrieben.
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