Wir würden gerne bestehende "Workflows" per "Disruption" durch programmgestützte Innovationen ersetzen: Beispiele: manuelle Berechnungen der Jahresmeldung Handelsstatistik manuelles Übertragen von Zahlen aus diversen Auswertungen (UST-VA, gesendete Werte, Lohn- Werte zur Berechnung von Urlaubs- bzw. Überstunden- Rückstellungen, usw.) Manuelles Abtippen von Abschlußbuchungen des Vorjahres, anstelle eines einfachen Kopierens dieser Buchungssätze Manuelles Verwurschteln von PayPal- Umsetzen, da keine Software mit den gemischten Währungen zurecht kommt. usw. usw. Eine Disruption muß daher von den eingesetzten Werkzeugen unterstützt werden. Wie viele Arbeitsschritte könnten wegfallen, wenn unsere EDV im Rahmen der Jahresabschlußerstellung nicht auf zig getrennte Datenbanken aufsetzen würde, sondern mit einer einheitlichen (versionierten) Datenhaltung arbeiten würde. Man stelle sich vor, bei einer komplett fertigen Bilanz liefert der Mandant nun doch noch eine korrekte Rechnung eines Anlagegutes (VST- Abzug möglich) und mit Änderung des Buchungssatzes vererbt sich alles "mit einem Mausklick" in die Folgeanwendungen (Anlag, Biber, diverse Steuern, Folgejahre, usw.) Heute muß ich für jeden einzelnen Schritt die Datenübergabe an die betroffenen Anwendungen manuell anstoßen und verliere dabei trotzdem alle historischen Werte, sofern ich nicht in weiser Voraussicht vorher einen PDF- Ausdruck archivierte.
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