@SchultzTax schrieb: Wieso muss bei den dynamischen Lizenzen die Freigabe einer Lizenz durch den Benutzer manuell erfolgen? Kann die Freigabe nicht an den Abmeldevorgang gekoppelt werden? Damit man aus Bequemlichkeit mehr Lizenzen ordert, als man tatsächlich brauchen würde. Zumindest eine als Puffer, für derartige Fehler. In der Theorie könnten (!) die Kosten gleich bleiben, wenn man so einiges über sich ergehen ließe. In der Praxis, wird das teilen der Lizenzen so unbequem, dass man keine Lust mehr hat und einfach zahlt. Geschäftspraktiken, welche man eher von speziellen "Familienunternehmen" erwartet, nicht jedoch von einer eG. @agmü schrieb: Wenn ich die Lizenztypen richtig verstanden habe, wird es künftig nicht ausreichend sein, die Buchhaltung zu beenden, sondern der Mitarbeiter muss aktiv die Lizenz freigeben, damit weitere Mitarbeitende auf Rechnungswesen zugreifen können. Alternativ werden wir bis zu drei zusätzliche Lizenzen benötigen oder wir müssen unsere Workflows in diesem Bereich komplett umstellen, damit keine zusätzlichen Lizenzen erforderlich werden. Ich befürchte, dass es kleinst-Kanzleien geben wird, für die der geänderte, kostenoptimierte Workflow darin besteht, dass sich mehrere natürliche Personen ein Benutzerkonto teilen. Nur eine Frage der Zeit. So wie SmartLogins von Mandanten auf die eigene Beraternummer um DUO-Verträge zu sparen... 🤕 Hier von der Umsetzung von Kundenwünschen zu sprechen, hat schon fast etwas von Neusprech. "Krieg ist Frieden. Freiheit ist Sklaverei. Unwissenheit ist Stärke." - Aktueller denn je, aber ich schweife ab...
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