Vielleicht kann ich eine Antwort anregen, wenn ich auf ein konkretes Zahlenbeispiel eingehe und es wie im Dok.Nr. 5301038 beschrieben zu lösen versuche: https://apps.datev.de/knowledge/professional/documents/5301038 BLP E-Auto 58.600,- ESt-BMG 58.600,- x 25% = 14.600,- x 1% = 146,- netto (x USt = 27,74 -> wären brutto 173,74) USt-BMG 58.600,- x 80% = 46.880,- x 1% = 468,80 x 19% = 89,07 (wären brutto 557,87). Im Ergebnis muss sich eine Privatnutzung von 146,- netto + 89,07 USt = 235,07 ergeben. Es bilden sich Differenzen i.H.v. 384,13 bei den Bruttowerten (557,87 - 173,74) und 61,33 bei der USt (89,07 - 27,74). Wenn ich nun wie vorgeschlagen buche: 173,74 (S): Gegenkonto 4645 / Konto 2130 384,13 (H): Gegenkonto 4639 / Konto 4645 61,33 (H): Gegenkonto 2130 / Konto 4639 Habe ich im Ergebnis: auf Konto 2130: 173,74+61,33 = 235,07 -> das ist das Ergebnis, das ich möchte auf Konto 3806: 27,74 + 61,33 = 89,07 -> auch dieses Ergebnis stimmt auf Konto 4639: 384,13-61,33 = 322,80 im Soll -> dieser Saldo stimmt nicht (zu niedrig) auf Konto 4645: 146,- + 322,80 = 468,80 im Haben -> auch dieser Saldo stimmt nicht (zu hoch) Im Ergebnis würden sich die Privatnutzungskonten ausgleichen: 468,80 - 322,80 = 146,-, das ist dann die korrekte ertragsteuerliche netto Privatnutzung. (Wo) Habe ich da einen Hänger? Machen das Praktiker echt nach dieser Methode aus Dok.Nr. 5301038 Buchungsbeispiele 2 Standardkonten? Obwohl die Salden getrennt betrachtet dann falsch ausgewiesen sind (Saldierungsverbot)? Wie buchen das Kollegen/Innen? Hat Datev dazu eine Meinung?
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