Hallo Frau Schauer, danke für Ihre Rückmeldung. Der Buchungsbeleg (Auswertung 88) war ja auch schon früher im DATEV-Format, hat also mit dem Postversandformat nichts zu tun. Dass sich zum Jahreswechsel 2016/2017 nichts geändert haben soll, überzeugt mich nicht. Hier ein paar Screenshots: Buchungsbeleg 12/2016 Buchungsbeleg 01/2017 Buchungsbeleg 12/2016 Buchungsbeleg 01/2017 Buchungsbeleg 12/2016 Buchungsbeleg 01/2017 Die Auskünfte, die Sie aus der Programmierabteilung erhalten haben, stimmen anscheinend nicht so ganz. Wenn es sich nur eine "1" (für das Festschreibekennzeichen) in einem auch bislang schon vorhandenen, aber leeren Feld handeln würde, könnte man sich damit behelfen, diese entsprechend zu löschen. Nach den Screenshots zu urteilen, sind die Änderungen aber gravierender. Und es ist sicherlich für Softwareentwickler toll, dass es einen Newsletter gibt. Aber der einfache Anwender weiß davon im Regelfall nichts, sucht in der Info-Datenbank nach entsprechenden Informationen und findet dazu nichts. Man hätte ja z. B. das Dokument Buchungsbeleg - Export von Buchungsdaten mit einem entsprechenden Hinweis aktualisieren können. Im Dokument Buchungsbeleg, Programmverbindung FIBU, DATEV-Standardkontenrahmen und Kontenrahmen wechseln steht unter Was möchten Sie tun? ... Gruppe Angaben zum Export Element Kontrollkästchen Buchungsbeleg festgeschrieben exportieren Vorgehen und Beschreibung > Aktivieren, wenn Sie den Buchungsstapel mit einem Festschreibekennzeichen in das Programm DATEV Rechnungswesen exportieren wollen. Nach Einspielen des Buchungsstapels in Kanzlei-Rechnungswesen pro kann der Buchungsstapel oder einzelne Buchungen aus dem Buchungsstapel nur noch über Generalumkehr storniert werden. Der Haken wurde in LODAS nicht gesetzt und als normaler Anwender gehe ich davon aus, dass dann auch keine Festschreibeinformationen gespeichert werden, zumal hier von DATEV Rechnungswesen die Rede ist und nicht von Frembuchhaltungssystemen. Alles in allem eine sehr unbefriedigende Situation. Viele Grüße
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