Hallo @MKlahn, vereinfacht dargestellt erfolgt die Bewertung neuer Anforderungen in mehreren Schritten: Fachliche Bewertung • Passt die Anforderung zu den fachlichen und gesetzlichen Rahmenbedingungen? • Wie häufig kommt das Szenario in der Praxis vor? Technische Bewertung • Wie komplex ist die Umsetzung (Datenflüsse, Architektur, Performance)? • Welche Auswirkungen hat die Änderung auf bestehende Funktionen? Aufwand/Nutzen-Abwägung und Priorisierung • Welchen Nutzen bringt die Funktion für die Gesamtheit der Anwender:innen? • Wie hoch sind Entwicklungs-, Test- und Wartungsaufwände? • Welche anderen Themen haben Priorität (gesetzliche Änderungen, Sicherheit, Stabilität etc.)? Einplanung in die Roadmap • Nur wenn fachlicher Nutzen, technische Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit stimmig sind, wird die Anforderung in eine konkrete Version eingeplant. Solange eine Anforderung diese Hürden nicht nimmt oder gegenüber anderen Themen weniger Gewicht hat, kann kein verlässlicher Zeitrahmen genannt werden. Bitte melden Sie sich zur Prüfung einer möglichen alternativen Vorgehensweise mit einem Servicekontakt zum Produkt Kanzlei-Rechnungswesen bei mir.
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