Hallo Herr Mischorr, wie ich schon schrieb, ist dies der erste Fall für mich, bei dem diese Cent-Berechnung aufgetreten ist. (Immerhin rechne ich jetzt seit ca. 20 Jahren Löhne ab und diese Nachberechnungen auf Vormonat(e) habe ich sehr häufig.) Ich will jetzt auch nicht um des Kaisers Bart streiten wegen dieses einen Cents, aber ich halte die von Ihnen angesprochene und von der DATEV wohl angewandte Rundungsmechanik für nicht plausibel. Es mag ja sein, dass sich bei der Berechnung mit Fließnachkommastellen nach mathematischen Rundungsregeln dieser Cent ergibt, aber wenn ich um den einen Betrag kürze und ihn mit einer anderen Lohnart abrechne, sollten die Beträge schon identisch sein. Es wäre sicherlich ein Leichtes für die Programmierabteilung von DATEV, in solchen Fällen diese Rundungslogik auszuschalten. Das von Ihnen angesprochene Excel-Problem ist mir übrigens auch ein Graus. Wie oft werden Darlehensberechnungen erstellt, wo Tilgungen und Zinsen in Einzel- und Gesamtsummen abweichen. Ich behelfe mich bei eigenen Tabellen mit der Einstellung "Genauigkeit wie angezeigt". Da sich DATEV dazu nicht meldet, nehme ich die von Ihnen und Herrn Hein geäußerte Erklärung so hin; ich möchte ja hier nicht als renitenter Krümelkacker erscheinen. Deshalb habe die Frage als "Beantwortet" markiert. Viele Grüße
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