@eliansawatzki schrieb: Was Ihr Kleinkrieg hier bezwecken soll erschließt sich mir nicht. Vermutlich der temporäre Schutz des Mandanten (und der eigenen Kanzlei) vor DATEV-MVP aufgrund schlechter Erfahrung. In den meisten Kanzleien wird es Bestände in Unternehmen online geben, bei denen die Kanzlei selbst den Upload der Belege durchführt, dies auch perspektivisch so bleiben wird und auch anderweitig kein Mandanteneinbezug stattfinden wird. In diesen Fällen wird höchstwahrscheinlich auch zukünftig vom digitalen Beleg in Rechnungswesen gebucht werden. Eine Aneinanderreihung von Mutmaßungen, die keine belastbaren Schlussfolgerungen zulässt. Insofern gibt es bei diesen Beständen in der Regel auch keinen Grund, nicht auf die neue Version von Belege online umzustellen. Kein Grund nicht umzustellen ist also der Grund für die Umstellung? Und was ist mit den genannten Nachteilen? Gegen etwas zu sein nur um dagegen zu sein ist m. E. in diesem Kontext zumindest fragwürdig. Es wurden Nachteile genannt, die nachweisbar vorliegen. Ihre Aussage halte ich daher zumindest für problematisch. M. E. liegt die Ursache nicht darin, dass viele Mandate mehrere Bestände haben, sondern eher darin, dass viele Kanzleien die Belege der Mandanten in Teilen selbst digitalisieren. Wieder eine Annahme. Auch wenn Sie sich das vielleicht nicht vorstellen können, ich habe einige Mandanten mit mehreren Beständen. Ich kann nicht beurteilen, ob das in anderen Kanzleien vielleicht auch so ist. Und selbst wenn Sie Recht haben und viele Kanzleien viele Mandantenbelege selbst digitalisieren, so scheinen das nicht die Kollegen zu sein, mit denen Sie sich hier reiben. Also, was soll das? Im Übrigen ist dieser Absatz, in Bezug auf das, was Sie in irgendwelche Arbeitsabläufe in meinem Verantwortungsbereich hineininterpretieren, schlicht Käse. Wenn ich Ihre ganzen Annahmen und Mutmaßungen lese und diese mit meiner Kanzlei und den Aussagen der Kollegen hier vergleiche, stellt sich mir die Frage, wer hier wem etwas hinein interpretiert. Was Ihr Kleinkrieg hier bezwecken soll erschließt sich mir nicht. Ich spiele den Ball mal zurück. Was wollen Sie mit Ihren Aussagen erreichen? Sollen die Kollegen, die Fehler und Probleme sehen, schweigen? Sollte DATEV möglichst ohne öffentliches Feedback weiterentwickeln? Werden die Produkte dadurch besser? Bringt das die Kollegen weiter? Ist es der richtige Weg Kritiker zu unterbinden? Führt dies zu mehr Mitbestimmung? Entspricht dies dem Motto "Zukunft gestalten, gemeinsam"?
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