@a_matheis schrieb: Mein Gedanke und für uns schon ein großer Schritt nach vorne, Dokumente/Tabellen/Auswertungen via Logicc zu "entpersonalisieren", um diese dann in ChatGPT mit vollem Nutzungsumfang bearbeiten zu lassen. Eine anschließende Übernahme nach Logicc zur "Repersonalisierung" wäre angedacht; mit möglichst manuellem Einsatz. Und warum den Umweg mit entpersonalisieren über Logicc gehen, wenn ChatGPT/Claude/Gemini direkt in Langdock ohne entpersonalisieren funktionieren? Die Arbeit kann ich mir doch sparen oder habe ich jetzt einen Denkfehler? Nein, absolut nicht, das ist der Königsweg, keine Frage, aber Langdock ist für mich, wie erwähnt zum jetzigen Kenntnistand "oversized", kostenintensiver und die Kostenstruktur etwas instransparent. Loggic greift wie Langdock auf die üblichen Verdächtigen wie Claude, Gemini, ChatGPT & Co. zu, allerdings nur auf die Modelle, die §203 StbGB nachweislich erfüllen; Langdock muss seine "Tätigkeit" auch auf die für §203 StbGB "freigegebenen" Modelle einschränken, wenn man das wünscht. Insofern ist der Auswahlumfang nicht sonderlich unterschiedlich. Der wesentlichen Unterschied liegt darin, dass bei Loggic nach Bestätigung der §203-Vereinbarung ein Zugriff auf nicht zugelassene Modelle nicht mehr möglich ist, was bei Langdock nicht verifziert ist und da gehe ich da bewegen wir uns dann doch lieber im "abgesperrten Sicherheitsbereich", mit der Auflage, dass man ggf. Anfragen darüberhinaus entpersonalisieren muss und im gesondert gebuchten Modell ausarbeiten lässt. Langdock sperrt m.W. "unzulässige" Modelle, auch nach §203-Vereinbarung" nicht aus; ob dies dann bewusst gewählt und bestätigt werden muss, dass man dies in Kauf nimmt, kann ich nicht sagen, aber ist mir etwas zu "elektrisch".
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