Duplizität der Ereignisse! Ich habe heute auch einen Testlauf absolviert und komme zu fast dem gleichen Ergebnis. Vor allem, dass die Rechnung - wenn man nicht ZUGFERD sondern PDF-Format und (ggf. zusätzlichen) E-Mailversand wählt - nicht verschlüsselt wird, ist nicht tolerierbar. Die Formatprobleme kann ich allerdings nicht bestätigen. Die erzeugte Datei war im Erscheinungsbild absolut identisch mit der Papiervorlage. Es ist ja schön, dass die DATEV fortschreitet und Lösungen zum digitalen Versand von Rechnungen anbietet, die gefälliger sind als "ZUGFERD". Aber es ist auch seltsam, dass die DATEV ihre eigenen Mahnungen überhört, keine Postkarten über's Internet zu verschicken. Im Übrigen: Abgesehen von § 9 StBVV gibt es ja auch noch das "kleine" Problem mit § 14 Abs. 1 Satz 7 UStG. Es bietet sich irgendwie an, beide Probleme mit einem Schreiben zu lösen. Ich habe bei unserer Kammer einmal angefragt, ob man von dort ein rechtssicheres Musterschreiben bekommen kann, um § 9 StBVV aufzufangen. Wenn (konditional nicht temporal ) ich etwas erfahre werde ich berichten. Beste Grüße H. Heitschmidt Nachtrag: Mit dem Versand wurde auch (aus EO-comfort) ein Duplikat für die eigene Ablage gedruckt. Insoweit, Herr Kolberg, kann ich Ihre Feststellung ebenfalls nicht bestätigen. Was ich lästig finde ist, dass bei Einstellung "Einzelversand" das Senden jeder einzelnen Rechnung manuell ausgelöst werden muss. Bei einem ordentlichen Rechnungsaufkommen ist das ebenfalls ein unüberwindbares Organisationshindernis. Aber vielleicht gibt es dafür eine Lösung, die ich nur noch nicht gefunden habe ("Sammelversand"?)
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