Hallo Herr Mildner, All diese Dinge kann ich doch so vorab nicht in Lohn und Gehalt erfassen, oder? Nein, mir ist da keine Möglichkeit bekannt. Nur als Termin in LuG erfassen, aber das ist doppelte Arbeit und nicht sehr komfortabel. Warum das so ist, kann ich auch nicht sagen. Es war halt schon immer so... Ich bin daher vollkommen Ihrer Meinung, dass die Möglichkeiten der historischen Verläufe noch erweitert werden müssten. Viele Grüße T. Reich Hallo zusammen, der Grund für die nicht bei allen Feldern bestehende Historisierung ist schlicht der, dass anders als in LODAS in LuG die Daten aller Altjahre in der lokalen Datenbank enthalten sind. In LODAS sind das ja immer nur die Daten, welche in den abrechenbaren Monaten (lfd. und Vorjahr) Relevanz hatten bzw. haben. Da wird die Datenbank schon heute schnell recht groß ... (um nicht zu sagen, zu groß) Anders als in LODAS, wo alle Auswertungen (außer den Ergebnisse der letzten Probeabrechnung) nicht im Programm selbst liegen, sind alle Abrechnungswerte Bestandteil der LuG-Datenbank, da die komplette Berechnungs- und Auswertelogik im LuG selbst enthalten sein muss. Den LuG-Entwicklern ist das Problem - wie ich aus diversen Diskussionen weiss - sehr wohl bewusst, aber eine Umstellung in diesem Sinne (bis hin zur "Voll-"Historisierung) käme wohl einer weitgehenden Neuschreibung des Programmes gleich. In diesem Sinne wäre es vielleicht hilfreich, wenn wir Anwender in der hoffentlich bald kommenden Plattform für Programmanregungen (ich hoffe, ulf_schubert liest hier auch mit) konkretisieren könnten, wo wir weitere Historisierung dringend bräuchten. Dabei würde ich auch gerne unterscheiden wollen, wo die Historie auf Einzelfeld-Ebene und wo auf Feldgruppen-Ebene sinnhaft wäre. Herzliche Grüße R. Hein
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