DATEV-Format Ab der Programmversion 6.0 (DVD 11.0, Auslieferung voraussichtlich Ende August) können auch Belegstapel für das Buchen elektronischer Belege über DATEV-Format importiert werden. Damit können auch bei der Kassen- und Warenerfassung für Office die Belegstapel im DATEV-Format übergeben werden. Voraussetzung: Kassen- und Warenerfassung für Office ab Version 3.1 Postversandformat Dieses Format wird zum Jahresende eingestellt. Ein Import wird dann nicht mehr möglich sein. Die Hersteller von Fremdprogrammen müssen bis dahin auf DATEV-Format (oder ASCII-Format) umstellen. Sehr geehrter Herr Pollack, Viele Mandanten nutzen die DATEV- Kasse; mit einer Version, die sie irgendwann einmal zugeschickt bekommen haben, also nicht unbedingt die Version 3.1. Wir können anhand der übermittelten Daten nicht erkennen welche Version der Mandant nutzt und ob der PC überhaupt in der Lage wäre, die Version 3.1 zu nutzen.. Vor Jahren wollten wir auf das damals neue DATEV- Format umstellen, mußten aber zurückrudern, weil das automatische Buchen per Lerndatei nicht funktionierte. Jetzt haben wir die Situation: - "Voraussichtlich Ende August" (also nach den Sommerferien) können wir schrittweise mit der Umstellung der Kasse beginnen.(Testphase, Hausinterne Schulung, Mandanten umstellen...) - Sicherlich wird ab Januar der Import des alten Formates nicht mehr funktionieren. Frage: Weshalb diese Eile beim Abschalten das alten Standards, wenn selbst die DATEV- eigenen Programme heute noch auf das alte Format angewiesen sind? Ein gut kommunizierbarer Weg wäre, wenn wir für unsere Mandanten eine neue Kassensoftware (klein, Schlank und wirklich funktionierend; auch auf Alt- Excel) bekommen würden, die dann ohne Zutun ab dem Januar 2018 das richtige Format erstellt. (Bitte als Download- Link, so daß das auch auf PC ohne DVD- Laufwerk installierbar ist) So können wir frühestens im September mit der Umstellung beginnen, und ob die Mandanten dann wirklich bis zur Dezember- Buchhaltung (also mitten im Jahr) die Umstellung schaffen? Weshalb kann das Postversand- Format nicht einfach behalten werden? Was ist die technische Notwendigkeit, dieses, heute noch als Standard vorgelegte Import- Format übereilt herauszukicken? PS: Einer der ganz großen Vorteile der alten Postversanddaten besteht aufgrund der Binärform in seiner Unveränderlichkeit. Ein DATEV- Export läßt sich von Jedermann in Excel öffnen, ändern und wieder speichern, ohne daß man diese Manipulation später erkennen kann. So kann die komplette "Festschreibung" der Kasse mit Bordmitteln umgangen werden. Gibt es zu dieser Problematik bereits Lösungsansätze, wie eine Prüfsumme, die dem Kanzlei- Mitarbeiter mitteilt (und im Aktivitätenprotokoll festhält), daß er einen manuell überarbeiteten Export einspielt?
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