Hallo@Tobias_Saule @Tobias_Saule schrieb: Hallo münster, ich hab mich da vielleicht nicht richtig ausgedrückt 😕 Uns geht es nicht um eine Veränderung der BWA. Wir möchten die Anwender dabei unterstützen, auf Basis der Buchführungsdaten automatischer herauszufinden, wo mglw. Beratungsbedarf bei Mandanten bestehen Ich glaube nicht, dass Sie da falsch ausgedrückt haben. Um die Anwender zu unterstützen braucht es eine saubere Basis. Die ist aber nur mit einem sauberen Buchungsverhalten hinzubekommen welches auf die individuellen Eigenarten des Mandantengeschäfts eingeht. Darauf aufbauend wird eine lesbare BWA benötigt. Ein 08/15 abklappern irgendwelcher Konten/BWA Positionen o.ä. wird keine verlässlichen Zahlen liefern. Knief hat schon vor vielen Jahren BWAs kreiert, die eine ganze Menge Informationen liefern, leider sind diese Kreationen auch in die Jahre gekommen. @Tobias_Saule schrieb: Wie läuft es bei Ihnen in der Kanzlei rund um die BWA-Analyse? Schaut sich jeder Fibu-Sachbearbeiter für seine Mandanten die BWA an und analysiert das? Oder wird diese Aufgabe auf bestimmte MitarbeiterInnen, die entsprechende betriebswirtschaftliche Kenntnisse haben, delegiert? Ich kenn es aus anderen Anwenderrückmeldungen so, dass z.B. die A-Mandate der Kanzlei direkt vom Berufsträger betreut werden (in dem Fall schaut sich der/die StBin regelmäßig auch die BWA an). Daneben gibt es auch Kanzleien, in denen der/die BerufsträgerIn regelmäßig die BWA´s aller Mandanten anschaut. Oder aber die Fibu-Sachbearbeiter gehen bei möglichen Abweichungen zuerst auf den/die TeamleiterIn oder StBin zu. Da bin ich schon ein paar Schritte weiter. Mit 08/15 locke ich heute keinen Mandanten zur betriebswirtschaftlichen Beratung. Der Mandant muss es wollen und vor allem verstehen. Ein paar wenige Kennzahlen hinwerfen und sagen das diese zu verbessern wären... Da bleibt der Mandant beim Management by Kontostand. Dann sind wir beim Thema A/B/C/D Mandat. Wie teile ich das ein? Wie erkenne ich als Berater meine Situation? Oh weh! Hier kommt das Thema EO auf den Tisch. Die Steinzeit läßt grüßen, ich schweige dazu einmal. DATEV hat in der Vergangenheit Vieles nicht gewollt, plötzlich wird bemerkt, dass die gewählte Strategie auch Eingriffe in das Kerngeschäft verursacht. Jetzt herrscht Torschlusspanik. @Tobias_Saule, die Versäumnisse von 10 Jahren in einem Thread aufholen zu wollen ist Aktionismus. Man muss es wollen. DATEV hat auf Hinweise der Kollegen, die sich mit diesem Geschäft befassen (siehe @mosachse ) komplett ignoriert. Wenn DATEV es Ernst meinen würde, dann würden die Kollegen, die einen entsprechenden Fachberaterlehrgang gemacht haben, zu einem entsprechend bezahlten Workshop einladen und nicht hier ergebnisoffen auf Vorschläge zu hoffen. Ich bin an dieser Stelle raus - ich muss mit schlechten Programmen versuchen mein Geld zu verdienen und gleichzeitig Alternativen suchen.
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