@deusex schrieb: Allerdings fiel dann der Chat aus, als meine Frage dran kam, wie ich denn von meinem Gegenüber eine QES einfordern kann ohne dass der Mandant Purzelbäume schlagen muss. Wurde dies schon von jemandem praktisch umgesetzt ? Ich versuche das mal aus meinem Gedächtnis zu beschreiben. Mag nicht ganz stimmen, ist einige Monate her: Signierer registriert sich bei Drittanbieter Signierer authentifiziert sich gegenüber Drittanbieter für QES (das ist schon nicht mehr ganz einfach) Signierer hinterlegt in FP Sign die Daten zum Drittanbieterkonto Dann kann Signierer QES durch Drittanbieter über FP Sign leisten (diesen Schritt konnte ich nicht testen, ist an irgendwas gescheitert) Schritte 1-3 erfordern technisches Verständnis zur QES. Mir ist es zwar gelungen, das Mandanten aus der IT Branche zu erklären, aber die haben dann doch den Papierweg deutlich bevorzugt. Zur fortgeschrittenen Signatur: da steht in den Prüfprotokollen "Signierer: Name des Signaturdienstleisters". Der Name des Mandanten tauch irgendwo in den "Anmerkungen" oder ähnlich auf. Wenn ich die Wahl habe zwischen: Hier ist das Blatt Papier mit der Unterschrift des Vertragspartners und Hier ist eine PDF. Diese ist mit fortgeschr. el. Sign. versehen. Ja, Inhaber des Signaturzertifikats ist XYZ-Sign, aber: es handelt sich um eine Signatur meines Vertragspartners, nein, im Prüfprotokoll taucht der Name meines Vertragspartners nicht auf, aber er steht in den "Anmerkungen", und ja seine Identität wurde von XYZ-Sign geprüft, das kann ich nachweisen, weil also eigentlich kann ich das nicht nachweisen, aber das Identifizierungsprotokoll müsste bei XYZ-Sign liegen, die es (a) nicht mehr gibt, schade ODER (b) noch gibt, da können wir ja mal anfragen ... vermutlich: NO PROFIT dann weiß ich, wie ich mich entscheide.
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