@heitschmidt schrieb: ...nicht den gleichen, auch nicht einen besseren, eher sogar einen schlechteren - das klassische E-Mailsystem! Binde E-Mail an ein beliebiges Ticketsystem an -> alle gängigen sind wesentlich besser als Datevs Krücke und das Problem "wo ist die Mail?" ist auch weg. (Problem ist nur wieder die Authentifizierung, wenn man den Mandanten auch einen Portalzugriff geben möchte) Aber die Mehrkosten bei DATEV sind den Wechsel einfach nicht wert. Einziger Punkt, den ich gerne konzediere ist "Freizeichnung". Aber hier bin ich einfach bockig, weil ich DATEV nicht verzeihe, mit welcher Strategie die Vorversion den Genossen weggenommen wurde. Und auch da spielt der Preis durchaus eine Rolle. Bei Kalkulation von Zusatzkosten incl. Mehraufwand an Zeit, bin ich mit der Post immer noch billiger unterwegs, als mit DATEV; auch wenn ich Freiumschläge mitschicke. Ist immer noch günstiger, das zu verwenden, als wieder mit Papier zu hantieren. Aber umgesetzt ist es auch wieder nur halbgar, insbesondere in den Punkten: wohin geht die Freizeichnungsbenachrichtigung (lässt sich nicht fest oder regelbasiert festlegen, von Tagesform des SB abhängig) wer kann/darf/muss freizeichnen (mehrere mögliche Freizeichner, einer reicht) ist nicht gescheit abgebildet
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