Moin, ich habe einen Importauftrag auf dem Tisch liegen von einer GmbH, die ihre Belege in SevDesk verwaltet und dies nicht doppelt machen möchte. Ich habe mir nun einen Testexport erstellt und festgestellt, dass hier nicht nur Rechnungen debitorisch bzw. kreditorisch eingebucht werden, sondern alle Belege, die zu einer Zahlung führen, d.h. auch die Belege der AOK für Lohnfortzahlung, Gutschriften von Versicherungen für Kfz-Versicherungen etc. Kasse und Bank bestehen daher nur aus Buchungen auf Debitoren bzw. Kreditoren. Auf eine Rückfrage bei der Hotline, welche erfreulicherweise schnell reagiert erhielt ich folgende Antwort: "sevDesk wendet zum heutigen Zeitpunkt die kreditorisch-debitorische Buchhaltungslogik an. Leider ist es nicht möglich, dies zu umgehen. Daher ist eine Lohnverbuchung aktuell nicht möglich. Es tut mir leid, dass ich Ihnen hier keine besseren Nachrichten überbringen kann." Mich würde interessieren, wie andere Kanzleien hier Importe durchführen. Das beisst sich ja z.B. bei der Bruttolohnverbuchung und ich möchte auch nicht die AOK als Kreditor für die Sozialversicherungsbeiträge und als Debitor für die Lohnfortzahlung. Ich hoffe, dass ich mich verständlich ausgedrückt habe und hoffe auf Lösungsvorschläge. Werner Winkelhausen Steuerfachwirt KOB
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