Hallo @t_r_ , da mich Ihre Aussage nun doch beschäftigt, möchte ich gern nochmal nachfragen 🤓 Wenn Sie eine Lohnabrechnung erstellen, dann erhalten Sie doch nach 1. Lohnabrechnung nur die Lohnzettel und vll. noch paar andere Auswertungen (hab die jetzt nicht im Kopf) und erst wenn Sie 2. Monatsabschluss machen, dann erhalten Sie Lohnjournal, Beitragsnachweise, LStA, Bankübermittlung und und und.... Wenn ich nun das Häkchen für automatisches Senden mit dem Monatsabschluss aktiviere, kann ich mir ja vor dem Senden diese ganzen Auswertungen nicht ansehen. Was für ca. 50% der Löhne okay ist. Jedoch aufgrund von Korrekturen (und jeder Lohni weiß, wie schwierig und krank kompliziert das manchmal ist) oder neuen Kollegen, die noch nicht so geübt sind etc. ist das schon manchmal zwingend erforderlich. Und dann sieht man aufgrund der Auswertung nach dem Monatsabschluss, dass etwas schief gelaufen ist oder das man noch etwas Ändern muss. Nun könnte man einfach Korrekturen machen, ja ... jedoch sieht der Mandant auch jede neue LStA, Beitragsnachweis und ist verwirrt (Sie können sich denken wie schnell dann wieder ein Anruf dazu kommt, alles vorgekommen🙄) Ist keine schöne Lösung. Wenn nun jedoch eine Direktübermittlung des Zahlungsauftrags an die Bank besteht, muss vorher klar sein, dass die Abrechnung korrekt ist - da kein zweiter Versuch oder Korrektur existieren. Sonst würde die Bank bei jeder Abrechnung/Übermittlung einen weiteren Zahlungsauftrag erhalten. Und wie prüfe ich nun ohne Monatsbschluss, ob alles passt bzw. ob ein komplizierter Sachverhalt so geklappt hat, ohne Zugriff auf alle Auswertungen zu haben? Vielleicht habe ich dahingehend etwas übersehen ? Viele Grüße
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