Wir haben uns das Lernvideo "Digital zusammenarbeiten mit MyDATEV Kanzlei" angesehen und hängen etwas daran, wie man sich die Zusammenarbeit z.B. beim Thema Private Steuererklärung vorstellen soll: Bisher versuchen wir die Mandanten zu "Meine Steuern" zu bewegen und dieses Portal zu nutzen. Hier sammelt der Mandant seine Belege, gibt sein Startsignal, und wir hinterlegen dort die Steuererklärung und den Steuerbescheid. Nun kommt MyDATEV Kanzlei hinzu, und da gibt es wieder Dokumente, die mit "Steuern" kategorisiert werden können. Auch andere Tätigkeiten, wie die Freigabe der Steuererklärung, können nur in MyDATEV Kanzlei erfolgen. Die Frage ist jetzt, was macht der Mandant wo und was machen wir wo. Tätigkeit Wer DATEV Meine Steuern MyDATEV Kanzlei Belege hochladen Mandant Kanzlei informieren Mandant ggf. Rückfragen stellen Kanzlei ggf. Belege nachreichen Mandant Anschreiben Erklärung an Mandant Kanzlei Steuererklärung an Mandant Kanzlei Freigabe durch Mandant Mandant Anschreiben Bescheid an Mandant Kanzlei Bescheid an Mandant Kanzlei Unsere Hauptfrage ist, um den zukünftigen Prozess ordentlich aufzusetzen: Wenn Dokumente (z.B. die Steuererklärung) in DATEV Meine Steuern bereitgestellt werden, werden diese automatisch als Dokumente in MyDATEV Kanzlei angezeigt (z.B. als Verknüpfung). Wenn in MyDATEV Kanzlei die Steuererklärung freigegeben wird, wird das automatisch in DATEV Meine Steuern als Fortschritt angezeigt. Man erkennt vielleicht unser Verständnisproblem. Wir haben die Befürchtung, dass manche Tätigkeiten in beiden Portalen gemacht werden können (z.B. Dokumente) hochladen, aber einzelne Tätigkeiten nur in einem Portal (z.B. Freigabe). Hat jemand MyDATEV Kanzlei schon praktisch in der Anwendung und kann unsere Bedenken zerstreuen? Daniel Kühn
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