Hallo Herr @jjunker , es passt wirklich nicht in diese Unterhaltung und sollte besser als neues Thema eröffnet werden, dennoch meine Erfahrung von vor zehn Jahren: Warum auch immer haben wir auch mehrere virtuelle Windows Rechner auf einer VM-Ware installiert bekommen. Die DATEV Aktualisierungen dauerten zum einen ewig und zum anderen stellten wir nach monatelanger Suche fest, dass Kommunikationsserver auf Windows Server 2003 und Fileserver auf 2008 R2 nicht richtig miteinander sprechen konnten. Der Umsatzabruf dauerte über Stunden, was zuvor nach zwanzig Minuten erledigt war. Das ganze fiel damals noch mit der Umstellung auf DATEV pro zusammen. Kurzum, nach einer leidvollen Zeit haben wir einen Terminalserver neben den Fileserver bekommen und alles lief zufriedenstellend. Vergangenes Jahr war nach neun Jahren wieder eine Aktualisierung notwendig und wir haben nun 2018 Server als Domänencontroler 2018 Server als Mail-Exchange (diese beiden waren zuvor im Small-Business-Server, was auch immer Probleme bereitete) 2018 Server als DATEV-Fileserver 2018 Server als DATEV-Terminalserver einen virtuellen Windows 10 Rechner für die Datensicherung und andere administrative Aufgaben einen 2016 Server mit Parallels für geschützte Zugänge von außen Daneben läuft noch ein alter Rechner mit der IP-TAM als ISDN-Telefonanlage, der nächsten Monat virtualisiert, aktualisiert und auf IP Telefonie umgestellt wird. Das sind ungefähr so viele virtuelle Rechner wie wir Mitarbeiter haben, aber es läuft dafür auch nahezu problemlos, auch von zu Hause und auch vom Mandanten aus oder im Urlaub. Die Investition war wie vor neun Jahren wieder gewaltig, aber damals habe ich im Nachgang eine Liste geführt und es mit den fiktiven laufenden Kosten für ein DATEV asp verglichen. Die eigene Serverlandschaft ist günstiger und deutlich flexibler. Standardbrowser bestimmen wir selbst und auch ein Bankprogramm ist schnell mal installiert.
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