Hallo @bianka, meine Ideen hierzu: Vorgangsmappen (kommen bei uns sehr gut an!) im DMS nutzen, damit lässt sich auch die gewohnte Papierstruktur inkl. Register (gerade für Zwecke der Ein-/Umgewöhnung) sehr gut umsetzen DATEV DMS: Vorgangsmappe anlegen - DATEV Hilfe-Center Wenn es gewünscht ist oder hilft: Bescheide aus dem DMS dorthin verlinken (halte ich aber für unnötig bzw. zu umständlich) Andere Ansätze: grundsätzlich vertraue ich den fortgeschriebenen Verlustvorträgen in den Steuerprogrammen die gleiche ich dann bei JA/EST-Erstellung kurz über die Suche mit den Verlust-Vortragsbescheiden (die separat unter einem eigenem Knigge abgelegt sind) ab für die seltenen Fälle, das ein Verlustvortrag festgestellt wird, der bisher gar nicht im Steuerprogramm vorkommt (Bsp. Betriebsprüfung) -> ggf. Erstellung einer Arbeitsanweisung (vielleicht ist ProCheck im Einsatz?), immer auf das Vorhandensein solcher Bescheide zu prüfen Alternativ: Ansatz im Prozess "Bescheidprüfung", dass bei Abweichungen der geänderte Wert im Steuerprogramm des Folgejahres manuell korrigiert wird (oder nur in dem Fall den Bescheid mit der Vorgangsmappe verlinken) Idealerweise würde ich die ganzen Kontrollschritte sonst mit dem Zeitpunkt verbinden, wo die Steuererklärung des Folgejahres erstellt wird (wie selbst geschrieben: dann bin ich ja eh im richtigen Programm) -> das ist auch unsere gelebte Praxis Anmerkung: wir bekommen auch noch viele Bescheide in Papierform, dass hindert uns aber im Ablauf nicht an einer Digitalisierung bzw. Optimierung.
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