Hallo zusammen, bei meinem Kunden kommt das Thema durch die erforderliche (qualifizierte) Signatur in BeA gerade auf. Bisher werden alle Schreiben auf fertigen Briefbögen gedruckt und (falls erforderlich) vom Anwalt persönlich unterschrieben. Die phanbrie.dot ist derart gestaltet, dass der Rand so bereit ist wie der vorgedruckte Bereich auf dem Briefbogen. Jetzt stellt sich die Frage: Wie transportiert man das jetzt in die BeA Welt? 1. Möglichkeit: Ganz klassisch: Ausdrucken, unterschreiben, einscannen, signieren und verschicken. Vorteil: Das Dokument ist im Original für die Papierakte (*hust*, ja die gibt es noch) vorhanden und es wird kein Farbdrucker benötigt. Nachteil: Aufwendig und umständlich. 2. Möglichkeit: Briefkopf in DATEV. Vorteil: Das Schreiben kann universell für alle Medien genutzt werden. Unterschriften müssten ggf. als Grafiken eingefügt werden. Nachteil: Farbdrucker erforderlich. Zusätzlicher Ausdruck ist eh erforderlich. 3. Möglichkeit (wenn das geht): Der Briefkopfwechsler. Und hier die spannende Frage: Kann man damit nachträglich bei einem erstellen Schreiben, den Briefkopf austauschen. Also, wenn ein Schreiben für den BeA Versandt mit digitalem Briefkopf erstellt wurde, man jetzt aber für den Kunden und/oder die Papierakte einen Ausdruck braucht. Hier würde mich mal interessieren, wie ihr das in der Praxis handhabt. Danke & Gruß Klaus Rörig
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