@Norddeutsch_Gunns schrieb: Der Kardinalfehler ist, sich auf die Visualisierung zu stürzen und die E-Rechnung nicht direkt per xml in Kanzlei-Rewe einzulesen. Ich wäre nie auf die Idee gekommen, dass die Datev dass nicht programmiert, obwohl Herr Lahm ja so toll Werbung dafür macht. Wann kommt das? Kommt das= Digitalisierung Made in Germany, oder so. In Duo funktioniert das Auslesen der XML-Werte ohne OCR grandios. Mein "Workaround" ist es derzeit meinen Mandanten großflächig das Überweisen der eigenen Rechnungen über Bank Online (Aus meiner Sicht das einzig zufriedenstellende DATEV-Produkt derzeit, abgesehen von der Verfügbarkeit) via HBCI (weil Geld) anzudrehen. Hat für mich den Vorteil, dass die XML-Werte so den Weg ins Kanzlei-Rewe zu finden scheinen. Ich behaupte fast ich werde schneller allen unseren Mandanten das aufschwätzen, als die Datev uns hier eine brauchbare Lösung bietet. @Taxprof schrieb: Ein "Klick auf pdf Visualisierung des Rechnungssteller" ist KEINE OPTION, weil jeder Klick den Automatisierungsprozess stoppt und zu Mehrkosten und Mehrzeiten führt. Hier ein paar alternative Lösungsansätze für die Datev: 1. Visualisierung der XML-Daten ohne unnötige Lücken und im 16:9-Format. Mit farblicher Hervorhebung der buchungsrelevanten Daten. Meinetwegen auch einfach als zwei A4-Hochkant-Seiten nebeneinander darstellen, eine mit den Daten die derzeit auf der ersten Seite stehen, die andere mit den Einzelnen Warenpositionen mit Steuerschlüssel. 2. Visualisierung der XML-Daten neben der Sichtkomponente. So wie die an der Seite eingeblendeten OCR-Werte bisher, nur eben etwas breiter. 3. Einrichtung eines Hotkey um zwischen Visualisierung und Sichtkomponente zu wechseln. (STRG + SHIFT + A wäre glaube ich noch frei. A steht hier als Eselsbrücke für "Ach Datev Ach..." Wäre auch einhändig gut zu erreichen.) @Hauke_Hamann schrieb: @T_Ahmad schrieb:Zwickt mich bitte jemand? Wir haben Ihren Wunsch nach „Zwicken“ aufgenommen. Leider können wir zum derzeitigen Zeitpunkt keine Aussage darüber treffen, wann eine Umsetzung von „Zwicken“ möglich ist. Da „Zwicken“ generell mit erheblichem Aufwand verbunden ist, wurde es in den Wartungsmodus versetzt. Weitere Neuerungen werden erst mit „Zwicken next“ zu erwarten sein. Munter bleiben! Lass mich raten, ZwickenNext kostet dann mehr Geld als zwicken und altbekannte Features, wie das Stupsen und Piksen, werden nicht implementiert und die Umsetzung dieser auf einen unbestimmten Zeitpunkt in der Zukunft verschoben? @Slawomir_Procelewski schrieb: In diesem Zusammenhang ist hier "nur" die Datenqualität von Lexoffice zu kritisieren. Ich bin ein sehr großer Kritiker der Buchhaltung-für-Jedermann-Lösung aus dem Hause Haufe, weil das Backend stellenweise erhebliche Mängel aufweist. Aber eines muss man denen lassen: Zumindest schafft man es dort ein schönes Frontend anzubieten, welches an den Bedürfnissen der Anwendern ausgerichtet ist. In Sachen Visualisierung ist man der Datev da um einiges voraus. Vielleicht sollte man da mal zur Konkurrenz schauen und lernen was diese besser macht, anstatt Kritik zu äußern. Zumindest ist der Support bei beiden ähnlich gut.
... Mehr anzeigen