1. sind Rechtschreibfehler drin. Das liest man überall als Prüfkriterium. Nur – wenn ich alle Nachrichten mit Rechtschreibfehlern löschen würde – dann hätte ich auf einmal sehr viel Freizeit. Selbst E-Mails von großen Unternehmen enthalten immer mal wieder Rechtschreibfehler, wenn es sich nicht um automatisch generierte E-Mails handelt. Warum auch immer das so ist, man kann den Eindruck gewinnen, die Hälfte der Leute sind der deutschen Rechtschreibung nicht (mehr) mächtig. Daher hat sich dieses Kriterium in meiner Praxis als technischer Laie nicht bewährt. Backup, Backup, Backup. Gern mehrmals täglich und getrennt vom Produktivsystem. Wäre es denn technisch unmöglich, ein Schadprogramm zu verwenden, dass sich auf dem Produktivsystem einnistet, eine Weile schläft, um auch mit auf die Datensicherungen zu gelangen, und erst nach Ablauf von Zeit x seine Arbeit beginnt, bspw. die Daten inkl. Datensicherungen zu verschlüsseln? Wie schon gesagt, bin zwar Laie, stelle mir das aber nicht als unmöglich vor. Gut, ein Hindernis ist sicher, damit das Schadprogramm aktiv werden kann, muss die Platte erstmal an einem laufenden (Windows-)System hängen. Mit mehreren Datensicherungen kann man dann wohl vorbeugen.
... Mehr anzeigen