Hallo Herr Brost, Sie sind Techniker/Informatiker, oder buchen Sie regelmäßig selbst umfangreiche Mandate? Zudem wäre die Frage wieso Sie trotz Kontendurchsicht scheinbar so viele Fehler in verschiedenen Zeiträumen haben Das passiert bspw., wenn der Mandant selbst bucht und seine UStVAs übermittelt, und die Kanzlei den Abschluss erstellt. wenn es aus dem Vorsystem falsch kommt muss man dort ansetzen dass der Fehler erst gar nicht erzeugt und somit auch nicht per Schnittstelle übertragen wird Deshalb gehe ich davon aus, dass Sie Techniker/Informatiker sind Sicher ist das der Königsweg. Ich kann den Mandanten auch auf vieles hinweisen – ob er sich jedoch daran hält, bleibt nun mal ihm überlassen. 'Der Kunde ist König' – und wenn der König entscheidet, so zu buchen, wie es seinen Vorstellungen entspricht, dann ist das so; und die (steuerlichen) Korrekturen finden erst im Abschluss statt. Manchmal entstehen auch 'Übertragungsfehler', die nicht ausgeräumt werden können; z. B. zwischen Lexware und Datev bei USt nicht fällig, wenn die Rechnungsnummern nicht 1:1 übereinstimmen (so zumindest mein Wissensstand). Selbst wenn in manchen Fällen eine Änderung an der Ausgangssoftware möglich wäre, kommt es vor, dass der Mandant sie begründet oder unbegründet verweigert. Dann muss der Datenabnehmer, also der Buchhalter oder Abschlussbearbeiter, sich diesem Umstand bestmöglich anpassen. Denn er ist nunmal keine Behörde, sondern ein Dienstleister. Viele Grüße.
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