In dem abgebildeten Fall kam der Mandanten "fertig eingerichtet" vom Vorberater, ohne jegliche Dokumentation. Aber auch bei den Fällen, in denen ich die Einrichtung für den Mandanten vorgenommen habe: ich lebe auch oft nach dem Motto, wer schreibt, der bleibt. Nur in diesem Fall sehe ich das anders. Die Verhältnismäßigkeit, dieses Detail (E-Mail-Adresse zu Instanz von Belegtyp) zu dokumentieren, die sehe ich nicht. Das ist mir zu feingranular. Wenn ich den Gedanken weiterspinne, dann müsste ich ja auch nochmal in einem Zweitsystem notieren, welches Belegbild zu welcher Buchung in DATEV gehört. Ne, das ist mir für eine Prozessbeschreibung zu feingranular. Oder in die andere Richtung gedacht: ich lausche ja auch nicht am IP Stack und schreibe jedes Paket mit, was auf meinen PC rein oder raus läuft. Warum nicht: weil das für mich Basis-Dienste sind, die funktionieren müssen - sonst habe ich kein Vertrauen mehr in die Anwendung oder das Produkt. Wenn meine Netzwerkkarte Pakete verschluckt, tausche ich sie aus und versuche nicht, aus meinen handschriftlichen Aufzeichnungen die Pakete wieder zu rekonstruieren... 🙂
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