Moin zusammen, da wir ja vermutlich alle einen spaßigen DATEV Arbeitstag heute hinter uns haben, und uns alle schon ein wenig auf die kommende DATEV Cloud einstimmen konnten, treibt mich die folgende Frage mit wachsender Besorgnis um: Wir betreuen diverse Steuerberater, die Mandanten haben, deren Buchungsbestand in Kanzlei Rewe jedes Jahr um 600.000 bis 1.200.000 Buchungssätze wächst. Pro Mandant. Die Sinnhaftigkeit mal außen vor, aber so langsam bekomme ich doch ein mulmiges Gefühl, wenn ich daran denke, dass in (hoffentlich noch weeeeit entfernter) Zukunft die Bestände dann nicht mehr on premise liegen, sondern zentral in Nürnberg in der Cloud. Wir haben z.B. einen Steuerberater, der eine größere Gruppe dieser speziellen Mandanten betreut. Der hat z.B. in 2025, also in einem Jahr, 65 Mio. Buchungszeilen für diese - rund 100 - Mandanten erzeugt. Bislang war die Performance nur wenig merklich, bis gar nicht, beeinträchtigt. D.h. es gibt vielleicht 1-2 Konten, die brauchen halt mal 10-20 Sekunden, bis sie öffnen. Aber ansonsten arbeiten die Mitarbeiter recht flüssig in diesen großen Datenbeständen. Mache ich mir berechtigte Sorgen? Oder ist es letztendlich Woschd, ob die Buchungssätze nicht mehr wie heute on premise liegen, sondern zukünftig in der Cloud? Gibt es dazu Meinungen (, Stimmungen) oder ggf. sogar schon Wissen hier in der Community? 🙂 Vielen Dank!
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