@Koppelfeld schrieb: @siro schrieb: Oder, wenn möglich, einen einfachen Router der Telekomiker nehmen (Speeddingens Irgendwas) dort die Zugangsdaten rein, und den Datevnet Router per DHCP dahinter hängen. Oh-oh. Dann haben Sie ein Doppel-NAT. Das fällt Ihnen gerne einmal auf die Nase. Und die Konfigurationsänderung (von PPPoE auf IPoE) ist dann auch bicht mehr einfach. Ggfs. kollidiert der vom Telekom-Router aufgespannte RFC1918 - Range mit internen Adressen. Der Telekom - "Spitpot" ist in der Regel ein infames Stück Sondermüll, thermisch ungesund, instabil und unsicher. WENN man doch sowieso an die Routerkonfig muß, wieso nicht gleich das Modem an jenen hängen ? Der Datevnet Router ist eine Blackbox, das wird Alles von der Datev provisioniert. 0904061 Da ab WAN Schnittstelle des Datevnet Routers der VPN Tunnel wütet ist Doppel NAT kein Thema Wenn ich also als Kunde ein Telekom Gerät als Endpunkt wähle habe ich einen AP für die Funktion der Leitung inkl. der Möglichkeit gewisse Parameter der Leitung zu überprüfen (Connect, Speed, Uptime).
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