@RAHagena schrieb: Mal wieder eine unerwartet gute Antwort 🎓 Ich glaub ich möchte das - die '"über 270 Richtlinien" und wie sie sich auswirken ist mir aber zu viel Information. Magst Du die harten Impacts schreiben, die dann bei uns nicht mehr gehen, wenn "jegliche[...] Kommunikation zu und mit Microsoft [...] wieder aktiviert werden [muss]"?! Danke 🤗 Relativ viel aus dem gp-pack-Office ist aus dem MS SCT für Office / die M365 Apps for Enterprise. Ich bin mir nicht sicher, wann die Einstellung den Kommentar "MS SCT" erhält und wann bspw. "CIS" oder "DoD". Da auch reichlich Einstellungen mit Herkunft "CIS" kommentiert sind, die eben auch im "MS SCT" enthalten sind. Da recht wenige (freiwillige) "hier schreien" bzgl. einer Implementierung, mache ich das gerade (möglichst) schleichend. 😉 Bislang musste lediglich in ein paar Umgebungen im Bereich "legacy File blocking" nachjustiert werden. Wie hart einen dieser "Impact" trifft, hängt davon ab, wie viele Dokumente halt noch im .doc, .xls, pptp (also im legacy Format) aktiv genutzt werden. Relativ blöd ists hier, wenn man seine Vorlagen in alt immer noch nutzt / mitschleppt und darüber auch weiterhin alles in alten Formaten im DMS oder der DokAb hat. Hier könnte man dann allerdings eine "Gegen Policy" erstellen, die alte Formate mit Warnung öffnet und die Mitarbeiter für diesen Fall dann anweist, diese umzuspeichern. Im Dateisystem könnte man den MultiDoc Converter testen. Die Office Richtlinien aus dem MS SCT sind da etwas granularer aufgebaut und man kann diese nach und nach schrittweise implementieren. Wenn es dann nach einer Verlinkung "zu hart knallt", einfach die letzte Verlinkung rückgängig machen oder bspw. mit einer "Kontra Policy" gegensteuern, sofern es nicht Kategorie "haarsträubend" ist.
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