Hallo DATEV-Community,
wie gesagt, haben wir morgen den Termin, der Dienstleister kommt zu uns um den Austausch durchzuführen. Hat jemand schon die neue Hardware? Muss man irgenwas vor dem Termin beachten? Können z.B. bestimmte Sachen nicht übertragen werden oder so? Ist es nicht ein bisschen zu früh? Oder je früher, desto besser?
🤔
Hallo.
Welche Hardware? Geht es um den Wechsel von Win10 auf 11?
Gute Frage, der geflissentliche Leser hat nicht die Spur einer Ahnung worum es hier überhaupt geht ?
Welche Hardware soll wofür getauscht werden ? Serverumzug ?
Ich habe ja hier schon viel gelesen...😲
Meine Frau hat von mir neue Hardware bekommen (nein, nicht was Ihr denkt). Sie hat nun ein Samsung Galaxy S24 für Ihr A52 5G erhalten. Der Übertrag lief nahezu komplett störungsfrei, dauerte aber etwas lange. Aber es wurden alle Anmeldungen übernommen und sogar die Spielestände von Candy Crush Saga.
Hoffe das hilft.
P.S.: Dank Amazon hatte ich das Gerät tatsächlich auch direkt am nächsten Tag. Echt toll so ein Service.
Ägypten ?
Rembrandt !
Häagen Dasz !😁
Ja, es geht um den Wechsel auf Win11. Vor ca. 3 Jahren war ich auf einem IT-Kongress und habe zum Thema Wechsel zum Win11 die Infos so aufgefasst, dass kein Steuerbüro drum herum kommt, bis zum August/September 2025 komplette Hardware austauschen zu müssen. Das hat mich sehr beschäftigt, denn wir sind ein kleines Büro. Vorab war unser IT-Dienstleister mal bei uns, hat unsere Geräte inspiziert und uns nahegelegt, dass alle Rechner müssen ausgetauscht werden und die Monitore können bleiben. Heute haben wir den Termin zur Durchführung gehabt und es hat sich herausgestellt, dass die Monitore können nicht bleiben. sind nicht kompatibel. Mich wundert, dass ich hier kein Mucks noch zu diesem Thema gesehen (=gelesen) habe.
Sorry, habe nun ausführlicher geantwortet, s. oben.
Sorry, war in der Eile, s. bitte Antwort an GLH von heute.
also unsere PC´s sind teils 6 Jahre alt- da war der Umstieg auf Windows 11 gar kein Thema ...
Server haben wir nen neuen bekommen letztes Jahr. Pc´s sind quasi nur Einstiegsstellen- habe auch noch nie nicht gehört, dass Monitore nicht mit Windows 11 kompatibel seien, hab lange in Berlin gewohnt und bin eher misstrauisch daher - aber es klingt als wolle da jemand ne schnelle Mark machen - unsere Monitore sind teils 13 Jahre alt..
dont
believe
the
hype
Nö, hat nicht wirklich geholfen, nur eine Freude über die Anonymität hier hervorgerufen. Die fünf Kudos sptrechen jedoch Bände, gratuliere.
Dieses Gefühl habe ich ehrlich gesagt auch... Unser Server ist auch ca. 6 Jahre alt. Na ja, dafür haben wir jetzt alles neu. Schon gelaufen.
sehr witzig 👍
@dn1 schrieb: ..habe auch noch nie nicht gehört, dass Monitore nicht mit Windows 11 kompatibel seien...
Glaube hier geht es nicht um die Kompatibilität mit Windows 11, sondern mit den neuen Rechnern. Diese haben in der Regel keine VGA und DVI-Anschlüsse mehr. Außerdem besteht eine nervige Marotte, dass neue Computer teilweise hinsichtlich der Bildschirm-Schnittstellen künstlich eingeschränkt werden (z.B: Anzahl Bildschirme, nur FullHD über HDMI...). Wenn man aber die Bildschirme kennt und diese für den Einsatz noch taugen, wird natürlich eine passende Hardware (neuer PC) gefunden werden können. Hier sollte der Systempartner also besser geeignete neue Rechner bereitstellen, statt zusätzlich Monitore zu verkaufen....
Und ja, es werden viele Kanzleien neue Rechner beschaffen müssen, um die Windows 11 - Anforderungen offiziell zu erfüllen.
Hierbei sind - neben dem TPM-Modul - besonders die Prozessoren limitierend. Microsoft hat beschlossen hier nur vergleichsweise junge Modelle zu unterstützen.
Rechner die 6-Jahre auf dem Buckel haben, können da schon durch das Raster fallen. Hängt aber halt vom eingesetzten Prozessor ab....
Viele Grüße
mh naja
hat sich herausgestellt, dass die Monitore können nicht bleiben. sind nicht kompatibel.
so stand es geschrieben
Eindeutige Fragen, eindeutige Antwort, @uspex .
Gedankenlesen und ähnliche Veranlagungen gehen hier im Tagesgeschäft schon mal unter.
Einfach mal bessere Fragen formulieren, dann klappts auch mit besseren Antworten.
Diese haben in der Regel keine VGA und DVI-Anschlüsse mehr.
Bei VGA bin ich dabei, die Schnittstelle ist schon seit Jahrzehnten out.
Bei DVI: In den meisten Fällen lassen sich DP oder HDMI auch auf DVI adaptieren, da sie das gleiche Protokoll sprechen.
Hier sollte der Systempartner also besser geeignete neue Rechner bereitstellen, statt zusätzlich Monitore zu verkaufen....
Genauso handhabe ich es. Wenn es mit einer Vorort-Sichtung nicht klappt, schaffen es Mitarbeiter aber auch irgendwie mal ein Foto vom Monitor und seinen Anschlüssen zu erstellen.
Und dann versuche ich die bestehenden Monitore zu übernehmen, wenn sinnvoll (17" braucht wohl keiner mehr).
Hierbei sind - neben dem TPM-Modul - besonders die Prozessoren limitierend. Microsoft hat beschlossen hier nur vergleichsweise junge Modelle zu unterstützen.
Und genau dass sollte man herausstellen. M$ sorgt weltweit für einen enormen Elektroschrottberg, der einfach nicht sein müsste. Allein die WTS-Clients... Vollkommen sinnlos...
Beste Grüße
Christian Ockenfels
@uspex schrieb:[...]
... es hat sich herausgestellt, dass die Monitore können nicht bleiben. sind nicht kompatibel.
[...]
... wenn sich die vorhandenen (alten) Monitore nicht direkt an die Grafik-Steckplätze der neuen PCs anschließen lassen, wird es immer etwas 'hakelig'.
Es ist tatsächlich etwas nervend, wenn man zwischen den unterschiedlichen Schnittstellen (VGA, DVI, DP, HDMI, DaisyChain, USB etc.) 'adaptieren' oder gar sonstige Klimmzüge machen muss.
Egal welche Hardware - die Software bleibt alt und hässlich.
Freu dich über ordentliche Monitore mit Farbfilter (am besten 3 Stk und einer hochkant) (144Hz braucht man nicht zwingend, da bei Datev eh alles nur 1 fps hat*), gönn dir sonst noch eine ordentliche Tastatur (z.B. Cherry Stream hat große F1-F12 Tasten und preisleistung ist gut) mit Maus.
Telefone wären noch interessant zu diskutieren. unsere sind steinalt. Cloudtelefonie und nur ein ordentliches Headset wäre schön, aber da wir über asp schon verbindungsproblemchen mit Teams haben, würd ich noch auf klassisch setzen aber trotzdem mit Headset z.b. von Poly, dass man aber auch am PC nutzen kann, wenn es doch wieder Teams meetings gibt.
Ansonsten gönn dir noch ein gutes Mauspad, höhenverstellbaren Tisch und tollen Stuhl.
*siehe scrollen im ESt-Programm 🤢
Hardware schaffen doch alle gerade ab. Stellt einfach auf die Cloud um - und zack, keine Hardware mehr, die veralten könnte!
@uspex schrieb:Hallo DATEV-Community,
wie gesagt, haben wir morgen den Termin, der Dienstleister kommt zu uns um den Austausch durchzuführen. Hat jemand schon die neue Hardware? Muss man irgenwas vor dem Termin beachten? Können z.B. bestimmte Sachen nicht übertragen werden oder so? Ist es nicht ein bisschen zu früh? Oder je früher, desto besser?
🤔
Ich weiß im Moment echt nicht, was ich als lächerlicher empfinde:
Die Eingangsaussagen i.V. mit den Fragen oder dass darauf sogar X Leute ernsthaft drauf eingehen.
Könnt jetzt gerne auf mich einhauen, aber dem ein oder anderen dürfte sich beim zweiten Gedanken vielleicht Ähnliches aufdrängen.
nur der neuralink im Hirn 😁
oder KI in der Cloud die uns alle useless macht 😍
@deusex schrieb:...dass darauf sogar X Leute ernsthaft drauf eingehen.
Das bringt mich prompt auf eine Idee:
Hallo @uspex ,
schön, dass ihr bald den Austausch eurer Hardware vornehmt! Ich verstehe, dass dabei viele Fragen auftauchen, vor allem wenn es um den reibungslosen Übergang und mögliche Herausforderungen geht. Ich versuche, dir so umfassend wie möglich zu antworten.
Ja, einige Nutzer haben bereits die neue Hardware im Einsatz, und die ersten Rückmeldungen sind größtenteils positiv. Natürlich gibt es immer ein paar Stolpersteine, aber grundsätzlich läuft der Wechsel für die meisten relativ problemlos, solange alle Vorbereitungen getroffen wurden.
Bevor der Dienstleister kommt, solltet ihr ein paar Dinge vorbereiten:
Es ist absolut empfehlenswert, vor dem Austausch eine vollständige Sicherung eurer aktuellen Umgebung zu erstellen. Falls doch etwas nicht reibungslos läuft, habt ihr so die Möglichkeit, auf die vorherigen Daten zurückzugreifen. Besonders wichtig sind:
Alle relevanten DATEV-Daten (z. B. Buchungsdaten, Steuerdokumente, Personaldaten, etc.)
Einstellungen und Konfigurationen, insbesondere wenn ihr spezielle Anpassungen habt
Lokale Dateien, falls diese nicht ohnehin auf einem Server oder in der Cloud liegen
Sicherstellen, dass alle Benutzer sich bewusst sind, dass es nach dem Austausch eventuell zu einer kurzen Umstellungszeit kommen kann
Habt ihr individuelle oder ältere Softwarelösungen, die mit DATEV zusammenarbeiten? Falls ja, könnte es sein, dass diese erst geprüft oder aktualisiert werden müssen, bevor sie auf der neuen Hardware problemlos laufen. Sprecht am besten mit eurem IT-Dienstleister, ob es hier bekannte Probleme gibt.
Nach der Umstellung kann es passieren, dass Benutzerrechte neu gesetzt werden müssen oder Zugänge nicht mehr wie gewohnt funktionieren. Falls ihr spezielle Zugriffsregeln habt, lohnt es sich, diese vorab zu dokumentieren.
Grundsätzlich sollten alle wesentlichen Daten und Programme übernommen werden, aber es gibt ein paar Punkte, die man im Blick haben sollte:
Falls ihr noch alte Softwareversionen nutzt, könnte es sein, dass diese nicht mehr kompatibel sind und ein Update erforderlich ist.
Individuelle Anpassungen oder spezielle lokale Installationen müssen unter Umständen manuell übertragen oder neu konfiguriert werden.
Benutzerdefinierte Drucker- oder Netzwerkkonfigurationen könnten nach der Umstellung neu eingerichtet werden müssen.
Falls ihr Drittanbieter-Software habt, die mit DATEV kommuniziert, solltet ihr sicherstellen, dass diese ebenfalls auf die neue Umgebung umgestellt wird.
Das kommt darauf an. Generell gilt: Je früher man sich an neue Systeme gewöhnt, desto besser. Falls die neue Hardware leistungsstärker und moderner ist, profitiert ihr von mehr Geschwindigkeit und Stabilität. Zudem kann es von Vorteil sein, die Umstellung jetzt durchzuführen, bevor es zeitkritischer wird. Falls es aber bestimmte Fristen oder Updates gibt, die erst später anstehen, könnte man die Entscheidung ggf. nochmal mit dem Dienstleister besprechen.
Ihr seid auf einem guten Weg, und mit ein wenig Vorbereitung sollte der Austausch reibungslos verlaufen. Falls ihr spezielle Fragen oder Bedenken habt, lohnt es sich, mit dem Dienstleister vorher zu sprechen. Vielleicht hat er schon Erfahrungen mit ähnlichen Umstellungen gemacht und kann euch noch zusätzliche Tipps geben.
Ich hoffe, das hilft euch weiter! Berichte gerne, wie es gelaufen ist. 😊
Viele Grüße
Ich gebe zu, die Frage war echt blö... ziemlich dumm formuliert. Warum nicht einfach weiter gehen, sondern versuchen, einen fertig zu machen? Das verstehe ich nicht. Und überhaupt, ich schaue bei weitem nicht jeden Tag in der Community rein, vielleicht deswegen fällt es mir auf, dass manche gar nicht lieb (geworden) sind. Schade eigenlich. Ich erinnere mich ans Früher, wie begeistert ich von dieser Idee war. Was gibt es besseres, als mit Gleichgesinnten (das sind wir durch unser Beruf) auszutauschen. Na ja, kann man nichts machen. Ich wünsche allen schönen Feierabend.
... in England würde man vielleicht Wetten darauf abschließen, wer wem auf was und in welchem Stil antwortet
Diese Antizipation unterscheidet uns eben von der heutigen KI.
Meines Wissens kann die KI (noch) nicht antizipieren, sondern höchstens halluzinieren 😎
Vielen lieben Dank, Sie haben meinen Tag gerettet. Ich habe schon gedacht, beinahe einen Verbrechen begangen zu haben (weil ich die Frage ungünstig formuliert habe).
Ich teile meine Erfahrungen gerne, sobald alles über die Bühne ist. ❤️
@uspex schrieb:Ja, es geht um den Wechsel auf Win11. Vor ca. 3 Jahren war ich auf einem IT-Kongress und habe zum Thema Wechsel zum Win11 die Infos so aufgefasst, dass kein Steuerbüro drum herum kommt, bis zum August/September 2025 komplette Hardware austauschen zu müssen. Das hat mich sehr beschäftigt, denn wir sind ein kleines Büro. Vorab war unser IT-Dienstleister mal bei uns, hat unsere Geräte inspiziert und uns nahegelegt, dass alle Rechner müssen ausgetauscht werden und die Monitore können bleiben. Heute haben wir den Termin zur Durchführung gehabt und es hat sich herausgestellt, dass die Monitore können nicht bleiben. sind nicht kompatibel. Mich wundert, dass ich hier kein Mucks noch zu diesem Thema gesehen (=gelesen) habe.
Das war hier schon Thema:
Die Eingangsfrage war schon krytisch aber ich habe ja richtig geraten 😄
Es gibt Adapter für Monitore z.B. VGA auf HDMI oder für 40 € passive Grafikkarten mit allen Anschlüssen aber da man den ganzen Tag vor dem Bildschirm sitzt, muss der Austausch nicht schlecht sein. Neue Bildschirme kosten ~ 130,00 €
Es gibt die Möglichkeit (Änderung der Registry) die alten PCs weiter laufen zu lassen bzw. auf WIN 11 upzudaten, besser ist es sicherlich im Firmenbereich neue Hardware anzuschaffen.
Man kann auch noch 3 Jahre für Win 10 Updates bezahlen.
" Firmenkunden erhalten Updates für immerhin drei Jahre und zahlen im ersten Jahr 60 Euro, dann mehr. Letztlich vertagen alle, die dieses Angebot annehmen, das Problem um ein beziehungsweise drei Jahre."