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Datev-Cloud - Umstellung

53
letzte Antwort am 02.10.2026 10:07:06 von moeller
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hexhex
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In der Datev Preisliste stehen schon die Kosten für Kanzleimanagement. Es sind Benutzerlizenzen, die aber teilweise schon in den Paketen enthalten sind.

 

Aktuell verbrauchtes Speichervolumen: Im MYDATEV Portal gibt es einen Link zur Anwendung "Dokumentenspeichervolumen"

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d_kuehn
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Hinsichtlich der Cloud-Umstellung mache ich mir zwischenzeitlich ernsthafte Sorgen, insbesondere dass unsere m.E. effizienten Arbeitsprozesse nicht mehr möglich sind. Ich höre immer mehr, dass die Cloud-Programme nur noch Standardprozesse abbilden und deutlich verschlankt werden.

Derzeit haben wir eine sehr strukturierte Dokumentenablage. Über das Kontextmenü sind viele Funktionen schnell ausführbar (z.B. Weiterleiten per E-Mail, Signieren mit FP-Sign usw.). Wenn ich die Beiträge von oben lese, bekomme ich Angst, dass diese Funktionen in der Cloud nicht mehr möglich sein werden?!

 

Ich habe den Eindruck, dass die DokAblage vom gesamten Arbeitsprozess losgelöst werden soll. Gestern habe ich erfahren, dass es bei den Steuerprogrammen in der zukünftigen Cloudversion nicht mehr möglich sein soll, Dokumente aus der DokAblage in die Belegnachreichung zu übernehmen. Als Begründung wurde genannt, dass die Belege im Rahmen von RABE eh jedem Belegfeld einzeln zugeordnet sind.

 

Ich sehe es ähnlich wie @jareddaum : Der Mandant zahlt das Ergebnis unserer Tätigkeit. Wie wir das Ergebnis erreichen, ist dem Mandanten egal. Ob wir einen mega tollen digitalen Prozess haben, der uns die doppelte Zeit kostet oder einen schlanken effizienten Prozess, der nicht den Schönheitspreis im digitalen Workflow erhält, ist dem Mandanten letztendlich egal. Er zahlt das Ergebnis. 

 

Mit der Cloud werden wir m.E. in Standardprozesse gedrängt, die unsere bisherigen Arbeitsabläufe deutlich verändern werden. Ob das effizienter sein wird, da habe ich meine Zweifel. 

andreashofmeister
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@schwettscher  schrieb:

Sehr guter Einwand. Eine Testumgebung zum Ausprobieren wäre ein Ansatz. ......


Das war mal . Wie will man "seine" EO in der Cloud-Testumgebung abbilden? 

 

Der Umstellungskorridor schwirrt seit diesem Frühjahr durch die DATEV-Veranstaltungen. Wurde ja auch mal Zeit, dass sich nun darüber aufgeregt wird.

 

Und hat einen Namen: Umstellungscockpit.

 

Wenn man da drin ist, tickt die Uhr. Gnadenlos. Sagt DATEV.

Das sollte man beherzigen. Falls nicht:  sich hier aufzuregen wird nicht viel bringen.

 

Dann eher  Radau in den sozialen Netzen machen, wo sich DATEV täglich abfeiert....

 

Nutzen wird es allerdings nichts. Es sei denn, es passieren noch DATEV-Katastrophen. Als EO-Comfort-Anwender kann man das ganze schmunzeln verfolgen. Was nicht als Vorteil gesehen werden kann.

 

Die EO-Comfort-Anwender werden wahrscheinlich  noch mehr fluchen, da DATEV einen Großteil der Funktionen einstampfen wird, die jetzt noch Nutzen stiften....

 

 

hexhex
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@andreashofmeister  schrieb:


Das war mal . Wie will man "seine" EO in der Cloud-Testumgebung abbilden. 

Niemand sagt, dass es die eigene EO sein muss. Es reichen ja Testmandanten in einer Online-Umgebung, mit denen man Sachen ausprobieren kann - ähnlich wie der Unternehmen Online Testmandant.

 

 

Der Umstellungskorridor schwirrt sein diesem Frühjahr durch die DATEV-Veranstaltungen. Wurde ja auch mal Zeit, dass sich nun darüber aufgeregt wird.

 

Und hat einen Namen: Umstellungscockpit.

Das Umstellungscockpit gibt mir aber keinerlei Informationen darüber, wie das ganze später mal in der Praxis aussehen wird. Ich muss also irgendwann blind umstellen und hoffen, dass ich irgendwie klarkomme. Und Videos, in denen ein paar Klicks gezeigt werden, sind da nur bedingt hilfreich.

 


 

andreashofmeister
Überflieger
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@hexhex  schrieb:

@andreashofmeister  schrieb:


Das war mal . Wie will man "seine" EO in der Cloud-Testumgebung abbilden. 

Niemand sagt, dass es die eigene EO sein muss. Es reichen ja Testmandanten in einer Online-Umgebung, mit denen man Sachen ausprobieren kann - ähnlich wie der Unternehmen Online Testmandant.

 

 

Eben. Jeder hat so seine Testmandanten. Und jeder hat natürliche "seine" ganz speziellen.

Ein frommer Wunsch, der ein Wunsch bleiben wird. 

 

Tipp: DATEV kontaktieren, sobald man "angezählt" wird im Umstellungscockpit. 

Oder am besten schon jetzt einen Termin pro forma mit dem KAM vereinbaren zwecks Strategie....

 

 

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oliverstippe
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@tu_heggi  schrieb:

 

Ein neues Cloudprogramm in 2026 welches nichtmal mit (schlechter) OCR Daten vorbelegt wenn das PDF importiert wird? 

 


Ich hab's getan und mir das zweite Video angeschaut. Man kann es nicht glauben. 

 

Wenn es irgendwo ein Forum bzgl. DATEV-Alternativen gibt, gerne den Link per PN. Man kann ja nie wissen...

 

 

olafbietz
Experte
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Wenn es irgendwo ein Forum bzgl. DATEV-Alternativen gibt, gerne den Link per PN.

Ich häng mich da mal dran.

#sendepause
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mic
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Hier auch. Bitte Link per PN.

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jareddaum
Einsteiger
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1025 Mal angesehen

„Wenn es irgendwo ein Forum bzgl. DATEV-Alternativen gibt, gerne den Link per PN. Man kann ja nie wissen …"

An so einem Austausch hätte ich auch großes Interesse. Vermutlich ist es nur eine Frage der Zeit, bis es dazu ein eigenes Forum gibt. Gerne per PN oder auch offen hier – verboten ist es ja nicht.

Ich habe schon einiges durchgetestet.
Jeder muss für sich festlegen, welche Funktionen unverzichtbar sind (und bei DATEV in der Cloud wegfallen werden).

Für mich sind das zum Beispiel:

  • Individuelle Excel-Anlagen mit Exportplatzhaltern im ESt-Programm
  • Das EÜR-Formular integriert im ESt-Programm
  • Eine Rechnung muss in unter einer Minute geschrieben sein – ohne dass ich vorher einen Auftrag anlegen und alles Mögliche einstellen muss. Bearbeitungsstatus, Zeiterfassung usw. brauche ich nicht.
  • Eine vernünftige DokOrg: Ich will in 30 Sekunden eine E-Mail mit ein paar PDFs aus der DokOrg an einen Mandanten schreiben können.
  • Dateien und E-Mails aus Outlook per Strg+C kopieren und direkt in den gewünschten Ordner der DokOrg einfügen – ohne vorher eine Maske auszufüllen. Bisher ist alles komplett vorbelegt.
  • Vermutlich noch einiges mehr, von dem ich heute noch gar nicht weiß, dass es in der Cloud wegfällt.

Besonders schwer wiegt für mich der Verlust des Arbeitsplatzes, in dem man den Mandanten einstellt und sofort eine komplette Übersicht hat.

Wie oft schaue ich mir das PDF der Vorjahresrechnung an – beim Erfassen der ESt und beim Schreiben der Rechnung für das Folgejahr. Wie oft werfe ich schnell einen Blick in den Bescheidabgleich oder prüfe, ob noch eine Rechnung offen ist, was das Finanzamt im Vorjahr erläutert hat, ob der Bescheid unter Vorbehalt steht, wie hoch die erstattet Kirchensteuer war. Und wie oft mach ich das mehrfach, habe mehrer Fenster gleichzeitig offen und wechsle mit Alt + Tab zwischen den Fenstern. In der Cloud vermutlich so nicht möglich. 

Heute ist ein neues Steuerjahr in 10 Sekunden angelegt. Die Rechnungsschreibung ist in 10 Sekunden geöffnet und die Rechnung praktisch druckreif.

Ruft ein Mandant an und möchte einen Termin, kopiere ich seine Adresse in den Outlookkalender.

Wie lange dauert es künftig, die Adresse zu finden? Oder eine E-Mailadresse wenn ich eine Mail schreiben möchte? Oder wenn ich mal schnell wissen möchte ob der Mandant verheiratet ist und wie die Steuernummer der Eheferau lautet. Wie lang muss ich künfig nach diesen Infos graben?

Ach ja, erst mal muss ich mich einloggen.
Wer im Homeoffice arbeitet, muss sich vermutlich achtmal am Tag anmelden, denn im Homeoffice 
tut man zwischendurch häufig auch andere Dingen als mit DATEV zu arbeiten. 

Wenn dann eine E-Mail kommt, oder ein Mandant ruft muss mann sich ständig von neuem einloggen. 
Sorry Herr X, ich muss mich erst einloggen bevor wir einen Termin machen können. 

Bei Terminvereinbarungen schaue ich mir im Arbeitsplatz immer die Hinterlegten Informateionen/Merkmale des Mandanten an. Da steht z.B. drinn wie lange der Termin im Vorjahr gedauert hat und ob der Termin per Telefon oder vor Ort stattgfunden hat. Auch was der Mandant mir vorab übermiteln soll (z.B. NK-Abrechnungen für V+V)
habe ich mir da aufgeschrieben. Ohne diese Infos mache ich keine Termine. 

Nachts um 23:00 Uhr kommte eine E-Mail mit der Terminanfrage (3 Vorschläge des Mandanten). 
Ich will schnell antworten -> einloggen, Anwendung öffnen, Infos suchen., Zeitverschwendung....

Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr komme ich zu dem Schluss, dass das mit der Cloud
nicht gut gehen kann. Und ich möchte meine Lebenszeit und Arbeitskraft nicht auf diese Weise verschwenden.

 

Zu den Alternativen:


Leider ist es oft schwierig bis unmöglich, an brauchbare Testversionen zu kommen.
Online-Testversionen stürzen ständig ab, und der volle Funktionsumfang lässt sich dort nicht testen.

Die angebotenen Online-Präsentationen sind meist oberflächliche Verkaufsgespräche; tiefergehende Fragen können weder beantwortet noch vorgeführt werden. 


Die Steuerprogramme von ADDISON kann man indirekt am eigenen PC testen, indem man die Testversion von Lexware/Haufe „Neue Steuerkanzlei" installiert.

Dort fehlt allerdings eine brauchbare DokOrg, (mann kann nur Links zu auf der Festplatte liegenden Dateien hinterlegen) und die Rechnungsschreibung stammt nicht von ADDISON, sondern von Lexware/Haufe – und ist grauenvoll umgesetzt.

Ich habe keine Lust, für die Rechnung länger zu brauchen als für die Einkommensteuererklärung.

Den Wettbewerbern von DATEV kann ich nur empfehlen, sich besser auf wechselwillige DATEV-Kanzleien einzustellen:

  • lokal installierbare Testversionen
  • oder Orte, an denen man installierte Versionen testen und Fragen stellen kann
  • aussagefähige YouTub-Videos (Schulungsvideos)
  • Preislisten veröffentlichen, statt ein Geheimnis daraus zu machen
  • keine Hürden wie Kontaktformulare und Terminverainbrungen, sondern direkt online valide Informationen
    (dann weiß auch die KI Bescheid und kann entsprechend beraten). 
  • Rabatte oder 6 bis 12 kostenfreie Monate anbieten – schließlich zahlt man etwa ein Jahr lang teilweise doppelt, für DATEV und den neuen Anbieter

Am besten macht es derzeit Haufe mit der "Neuen Steuerkanzlei": eine installierbare, kostenlose Testversion für vier Wochen.

Vermutlich wäre es eine gute Geschäftsidee, DATEV die „alten" On-Premises-Anwendungen abzukaufen und unter eigenem Namen weiter anzubieten. Ich wäre der erste Kunde.


Mein aktueller Stand:


Ich suche weiter nach der optimalen Alternative. Nach jetzigem Stand würde ich zu ADDISON wechseln. Die Rechnungsschreibung und die DokOrg konnte ich dort allerdings noch nicht testen.
Ein gutes Angebot hat mir ADDISON aber bereits gemacht. Es wäre aber eine große Umstellung und auch
an der Software von Addison habe ich so einiges auzusetzten. 


Agenda ist für meine Konstellation zu teuer: viele Mandanten, aber ich nutze nur ESt und Kanzleiorganisation. Eine Testversion bekommt man dort glaube ich auch nicht, würde es aber gerne mal testen. 


HMD bietet nach meinem Kenntnisstand keine Excel-Anlagen und keine Testversion oder Onlinehandbücher. 
Bei Stotax gibt Excel-Anlagen. Aber mit zu vielen Einschränkungen für mich. 

Habe noch ein paar ander kleinere Anbieter getestet. (z.B. NWB Steuern, die haben sogar eine Rechnungsschreibung, aber leider auch schlecht umgesetzt, keine Dokorg und keine Excelanlagen). 

Vielleicht arbeite ich auch einfach so lange weiter, bis DATEV die alten Anwendungen endgültig abkündigt, und höre dann einfach auf. Ich vermute das es viele so gehe wird wie mir und DATEV nicht anders kann als die alten
Anwendungen noch länger weiter laufen zu lassen. 

Wer gesehen hat, was mit KI – insbesondere mit Claude – heute schon möglich ist, kann für die Zukunft des Berufsstands nicht besonders optimistisch sein. KI-Anwendungen werden die meisten Softwareanbieter
einfach rechts überholen und überflüssig machen.

Ich nutze KI sehr intensiv. Ich bin offen für alles neue
was mir den Arbeitsaltag erleichtert. Haben wir schon immer so gemacht gibt es bei mir nicht.
Wenn Cloudanwendungen mir ein effektivers Arbeiten ermöglichen bin ich der erste der sie nutzen möchte.  

Die KI-Entwicklung verläuft exponentiell, und das menschliche Gehirn unterschätzt solche Entwicklungen drastisch. Erwerbstätigkeit wird künftig optinal sein....

 

ulli_preuss
Meister
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@jareddaum  schrieb:


Wer gesehen hat, was mit KI – insbesondere mit Claude – heute schon möglich ist, kann für die Zukunft des Berufsstands nicht besonders optimistisch sein. KI-Anwendungen werden die meisten Softwareanbieter
einfach rechts überholen und überflüssig machen.

Um den Berufsstand mache ich mir weniger Sorgen. Das Arbeitsfeld wird sich verändern, sicherlich. Es werden bestimmte Tätigkeiten genauso wegfallen wie es der berüchtigte Pendelordner bereits ist, dafür kommen andere Arbeiten hinzu bzw. werden Kapazitäten frei. 

 

Dass Softwareanbieter recht schnell obsolet werden können ist hier der wichtigere Punkt. Wenn man sich einfach mal erinnert, dass von KI noch nicht die Rede war, als bei DATEV Ende der 2010er Jahre der Startschuss für die Cloud fiel. Mittlerweile erstellt Claude komplette Webseiten, Programme und aufwendige Analysen. Und wir betteln seit einem Jahr um eine einheitliche Datumserfassung ...

 

 

 

Ich nutze KI sehr intensiv. Ich bin offen für alles neue
was mir den Arbeitsaltag erleichtert. Haben wir schon immer so gemacht gibt es bei mir nicht.
Wenn Cloudanwendungen mir ein effektivers Arbeiten ermöglichen bin ich der erste der sie nutzen möchte.  

Bin ich voll dabei, obwohl für mich KI eines von vielen Hilfsmitteln darstellt, wenn auch mittlerweile eines der mächtigsten. Auch bei den DATEV Cloudlösungen bin ich bei Ihnen, es wird einem halt momentan die Arbeit damit schwer gemacht. 

 

☛ Das Leben ist kein Ponyschlecken. ☚
moeller
Aufsteiger
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Nachricht 41 von 54
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Diese Entwicklung sehe ich auch: immer mehr Zeit verbringe ich in der KI-Anwendung und immer weniger Zeit in Fachdatenbanken, Office-Anwendungen und auch DATEV.

 

Und die KI-Plattform bringt Weiterentwicklung in einer unheimlichen Geschwindigkeit (neues KI-Modell, immer neue Integrationen von fremdprogrammen, Schnittstellen, flexible und automatisierte Workflowd).

 

Da eine positive Einstellung für die Cloud-Umstellung der DATEV zu haben, fällt schwer. Hier muss ich in Zeit, Geld, Mitarbeiter usw. investieren und sehe persönlich wenig Return on Investment.

Dieser Vertrauensverlust hat sich so langsam aufgebaut. @ulli_preuss hat es an dem Beispiel der Datumseingabe verdeutlicht. Bei mir ist es der digitale Personalfragebogen, der seit vielen Jahren nicht umgesetzt wurde. 

Und so stellt sich bei mir die Skepsis gegenüber der Cloud. Lohnt der Aufwand in Erwartung der zukünftigen Möglichkeiten? In der Kanzlei sind beispielsweise mehr als 300 Mandanten mit Typ 2 umzustellen. Den Aufwand muss ich zahlen, nicht der Mandant und nicht die DATEV. Was habe ich davon? Ich sehe nur Aufwand, keinen Nutzen (eher dass ich Dokumente dann unter verschiedenen Mandanten suchen muss).

oliverstippe
Fortgeschrittener
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@d_kuehn  schrieb:

 

Ich höre immer mehr, dass die Cloud-Programme nur noch Standardprozesse abbilden und deutlich verschlankt werden.

 

Ja, diese von DATEV definierten und festgelegten Standardprozesse, die von Seiten der DATEV auch hier immer ins Feld geführt werden.

 

Für mich bedeuten dieser Standard = MVP, was ich bisher festgestellt habe.

hexhex
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Nachricht 43 von 54
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@jareddaum  schrieb:


Ach ja, erst mal muss ich mich einloggen.
Wer im Homeoffice arbeitet, muss sich vermutlich achtmal am Tag anmelden, denn im Homeoffice 
tut man zwischendurch häufig auch andere Dingen als mit DATEV zu arbeiten. 


Das wird nicht nur Homeoffice betreffen. Solange wir noch leistungserstellende Anwendungen on premise haben, werden wir alle uns darüber ärgern. Mal eben ne halbe Stunde Buchhaltung am Stück gemacht? Schwupps, abgemeldet 🙄

ulli_preuss
Meister
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Nachricht 44 von 54
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@moeller  schrieb:

 

Bei mir ist es der digitale Personalfragebogen, der seit vielen Jahren nicht umgesetzt wurde. 

Auch so ein Ärgernis. Wir haben uns jetzt mit Claude die Lösung zusammengebaut, die man von DATEV eigentlich erwarten hätte können.

 

► https://www.datev-community.de/t5/Freie-Themen/Datev-Copilot-und-andere-KIs-ich-mach-mir-die-Welt-wie-sie-mir/m-p/576732/highlight/true#

 

 

 

Und so stellt sich bei mir die Skepsis gegenüber der Cloud. Lohnt der Aufwand in Erwartung der zukünftigen Möglichkeiten? In der Kanzlei sind beispielsweise mehr als 300 Mandanten mit Typ 2 umzustellen. Den Aufwand muss ich zahlen, nicht der Mandant und nicht die DATEV. Was habe ich davon? Ich sehe nur Aufwand, keinen Nutzen (eher dass ich Dokumente dann unter verschiedenen Mandanten suchen muss).


Und selbst da ist DATEV inkonsequent und irrlichtert irgendwie durch die Gegend. Erst mussten vor einem Jahr die ganzen Mandantentypen unbedingt getrennt werden. Nach dem manuellen Abenteuer mit erheblichen Zeitaufwand wurde dann in diesem Jahr ein Umstellungsassistent (der von Anfang an gefordert wurde) für Q3/2026 in Aussicht gestellt. 

 

Von diesem ist mittlerweile nicht mehr die Rede, stattdessen das:

 

ulli_preuss_0-1790845232962.png

 

► Quelle: Basis schaffen

 

Abgesehen davon, dass die Trennung wirklich Sinn ergibt, sind es aber diese ständigen Richtungswechsel, die einem das Leben außerhalb von Steuern, Lohn und Fibu schwer machen. Hüh-Hott-Hüh innerhalb eines Jahres? Verlässlichkeit und vertrauensbildende Maßnahmen sehen anders aus. 

 

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jareddaum
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Nachricht 45 von 54
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Diese Entwicklung sehe ich auch: immer mehr Zeit verbringe ich in der KI-Anwendung und immer weniger Zeit in Fachdatenbanken, Office-Anwendungen und auch DATEV.


 

Das Optimum ist für mich die Kombination aus Fachdatenbank und KI. Leider hat mich bisher keine der getesteten Fachdatenbanken mit integrierter KI überzeugt: zu teuer, zu unflexibel, oder man kann keine eigenen Dokumente hochladen.

Technisch ginge es längst besser:

Ein KI-Assistent wie Claude kann selbstständig in einer Fachdatenbank recherchieren, wenn man ihm den Zugang über den Browser gibt. Er sucht, öffnet Urteile und Kommentarstellen, nutzt bei Bedarf sogar die integrierte KI der Datenbank und fasst alles zusammen.

Das funktioniert in der Praxis erstaunlich gut. Die Schwächen der eingebauten KI-Lösungen wären damit komplett umgangen.


Der Haken sind die Nutzungsbedingungen:

  • juris schließt den automatisierten Abruf von Inhalten in seinen AGB ausdrücklich aus und hat gegenüber Bibliotheken klargestellt, dass genau KI-Zugriffe gemeint sind. Als Folge drohen Zugangssperren.

  • NWB regelt das nicht ausdrücklich. NWB behält sich aber Text und Data Mining vor, begrenzt die Abrufe pro Tag und erlaubt nur einen Nutzer pro Lizenz. Das ist zumindest eine Grauzone.


  • Bei DATEV LEXinform ist mir keine ausdrückliche Regelung bekannt (weiß jemand mehr)?


Ich nutze deshalb den Weg, der unstreitig erlaubt ist: Ich recherchiere selbst, lade die einschlägigen Urteile und Kommentarstellen fallbezogen herunter und lasse Claude damit arbeiten, also auswerten, vergleichen und Schriftsätze entwerfen. So lassen sich zum Beispiel Anträge auf verbindliche Auskunft in sehr hoher Qualität und in kurzer Zeit erstellen.

Mein Appell an die Fachverlage: Bietet eine offizielle Schnittstelle für eigene KI-Werkzeuge an, gerne gegen Aufpreis. Die Nachfrage ist da, und die Kunden würden sie lieber legal nutzen, als auf schlechtere integrierte Lösungen festgelegt zu sein.

Auch abseits der Fachdatenbanken kann man mit KI erstaunlich viel erledigen. Für einen komplizierten

Depotübertrag zu einem ausländischen Broker habe ich ein Projekt angelegt, und Claude hat alles koordiniert:

  • E-Mails an die alte und die neue Bank geschrieben
  • die Anschaffungskosten aus den Taxbox-Daten (rund 50 DIN-A4-Seiten) ermittelt
  • CSV-Dateien für den Upload bei Interactive Brokers erstellt
  • und vieles mehr

Ich bin begeistert und gebe zu: Ohne KI hätte ich das nicht hinbekommen. Allein die Aufbereitung der Taxbox-Daten wäre ein Albtraum gewesen. Vorher hatte ich es mit Gemini versucht, und das ist kläglich gescheitert.

KI ist die Lösung für viele Probleme, auch für die, die wir mit DATEV haben (werden).

 

doro
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@andreashofmeister  schrieb:

Tipp: DATEV kontaktieren, sobald man "angezählt" wird im Umstellungscockpit. 

Oder am besten schon jetzt einen Termin pro forma mit dem KAM vereinbaren zwecks Strategie....

Ist mit dem KAM der Kanzleiverantwortliche oder jemand anderes gemeint?

 

Ich hatte den Tipp mit dem Kontakt zum KV schon einmal irgendwo gelesen oder sogar selbst bekommen...  

Gesagt, getan!

 

Der hat sich auch rührend gekümmert... 🙏 Danke an ihn!

 

Es folgt natürlich nur meine Interpretation und freie Meinungsäußerung:

 

Die empfohlene Strategie ist, sich jetzt schon mit allen Vorbereitungen (verstreut auf den DATEV-Seiten) und den neuen Abläufen (rudimentäre Lernvideos) auseinander zu setzen. Ok, machen wir ✔️

 

Der KV kann einem auch mitteilen, ob man innerhalb der nächsten Umstellungs-Periode umgestellt wird oder nicht... ✔️ Die Einteilung in eine Umstellungscharge erfolgt übrigens nach einem Algorithmus ("der die bisherige Arbeitsweise berücksichtigt" = welches Paket bisher gebucht ist) in den auch die DATEV-Mitarbeiter nicht eingreifen können. Ergo: keine Verhandlungsbasis/keine Auswahl, ob man in ein größeres, späteres Paket wechseln kann! ⌛ (ne, erst abspecken, dann dazu buchen 😵 oder abwarten und die Umstellung ggf. ohne Supportkapazität vornehmen - Ein wertvoller Tipp: "Jetzt noch auf ein größeres Paket on premises umzusteigen, lohnt sich nicht.")

 

Das Zielbild der DATEV entspricht unserem bisherigen Arbeiten ✔️, aber ja, bis zum Zielbild kommt es noch zu Einschränkungen... 😵 Immerhin in ein paar Jahren können wir wieder ähnlich arbeiten wie jetzt - vorausgesetzt das Zielbild wird umgesetzt. 🎉  Allerdings sehe ich in den Lernvideos bisher nicht unsere Arbeitsweise umgesetzt. 😔 Wird aber laut einiger Optimisten hier bestimmt noch bis dahin umgesetzt...

 

Der Rest gehört in eine Selbsthilfegruppe:

 

Ja, gewollt haben wir es SO nicht! Die Suche nach Alternativen scheint schwierig! Ergänzende Software die dies ausgleicht gibt es kaum! Ein Großteil unserer Zeit geht jetzt schon für Umstellung, Konzeptionsplanung und Sondierung drauf. Ein finanzieller Totalverlust! Dann schwankt man wieder, sollen wir umstellen oder gleich ganz wechseln? Dann denkt man wieder; ach so schlimm wird es schon nicht kommen... 🤔 Leider zeigt sich gerade: DOCH manches kommt so schlimm! 😭 Die Taktik der Chargen ist geschickt gewählt, manch einer sonnt sich noch im Glauben es beträfe ihn nicht, oder es wird noch besser, andere sind schon so resigniert, dass sie sich nicht mehr wehren. Wellen der Empörung kommen und gehen... 

 

Mir dreht sich der Kopf, jedes mal, wenn ich darüber nachdenke. 🤒

 

@jareddaum 

Wenn ich es richtig verstanden habe, dass DATEV ggf. gezwungen sein könnte, die alten Programme weiter laufen lassen zu müssen, wenn keiner wechselt...  dazu fällt mir ein, dass eine NICHT-Umstellung nicht vorgesehen ist. Das Risiko, es darauf ankommen zu lassen würde ich nicht eingehen wollen, lieber sichern wir unsere Daten (inklusive Informationen und Merkmale, individuelle Anlagen und bei uns auch Aufträge mit individuellen Einträgen, angepassten Funktionen, etc.).

 

Edit: Sorry, ich hatte oben den Abschnitt wieder raus genommen, dass ein Aufschieben der Umstellung (ohne Support) möglich ist. Muss mich also insofern korrigieren.

jareddaum
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Aus einer "verbindlichem Umstellung" wurde nach meiner Rückfrage eine "Empfehlung".
Ich gehe daher davon aus, dass alle Anwendungen noch länger parallel laufen werden. 

Anfrage an DATEV:


"Sehr geehrte Damen und Herren,

wir haben das Schreiben zur verbindlichen Umstellung auf DATEV Kanzleimanagement basis für den Zeitraum 26.04.2027 bis 23.05.2027 erhalten (Versand-ID: DM160283).

Im Rahmen unserer internen EDV-Planung möchten wir die Cloud-Lösung Kanzleimanagement basis nicht einführen. Wir beabsichtigen jedoch, die lokale On-Premises-Software DATEV Einkommensteuer vorerst bis zu einer künftigen Produktabkündigung/Cloud-Migration weiterzunutzen (wann wird das ca. sein)?

Für unsere Ablaufplanung bitten wir Sie um Beantwortung folgender spezifischer Fragen:

1. Aufschub / Weiterverwendung Eigenorganisation Classic:
Besteht die technische und vertragliche Möglichkeit, den zugewiesenen Umstellungstermin im Mai 2027 zu verschieben und das bisherige Eigenorganisationsprogramm so lange weiterzunutzen, bis das Programm für das gesamte Kanzleispektrum endgültig eingestellt wird? Oder erfolgt im Mai 2027 eine zwingende Abschaltung der bisherigen Lösung?"


Antwort DATEV:


Sehr geehrter Herr Daum,

 

vielen Dank für Ihre Nachricht und Ihre Fragen zur geplanten Umstellung auf DATEV Kanzleimanagement basis.

Gerne beantworten wir Ihre Anliegen wie folgt:

1. Aufschub / Weiterverwendung Eigenorganisation classic

Aktuell gibt es noch keine offizielle Abkündigung von Eigenorganisation classic. Nach aktuellem Stand wird die Lösung jedoch in den kommenden Jahren eingestellt werden, sodass eine Umstellung langfristig erforderlich sein wird.

 

Der Ihnen zugewiesene Umstellungszeitraum dient sowohl Ihrer Kanzlei als auch DATEV der Planungs- und Kapazitätssteuerung und wird daher empfohlen.

 

Bis zur Umstellung auf DATEV Kanzleimanagement basis bleibt der bisherige Prozess über Post, Fristen und Bescheide (PFB) einschließlich des klassischen Bescheidabgleichs unverändert bestehen.

Mit der Umstellung auf Kanzleimanagement basis erfolgt anschließend der Wechsel auf die neuen Anwendungen. Die bisherigen Funktionen von Post, Fristen und Bescheide werden dabei künftig in Eingänge, Fristen, Ausgänge (EFA) bereitgestellt. Der bisherige Bescheidabgleich geht perspektivisch in das Bescheidmanagement über.

Das bedeutet, dass die bekannten Funktionen innerhalb der bisherigen Eigenorganisationslösung bis zur Umstellung weiterhin zur Verfügung stehen.

 

oliverstippe
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@doro  schrieb:

Der KV kann einem auch mitteilen, ob man innerhalb der nächsten Umstellungs-Periode umgestellt wird oder nicht... ✔️ Die Einteilung in eine Umstellungscharge erfolgt übrigens nach einem Algorithmus ("der die bisherige Arbeitsweise berücksichtigt" = welches Paket bisher gebucht ist) in den auch die DATEV-Mitarbeiter nicht eingreifen können.


 

😮Jetzt muss ich zur Umstellung doch mal nachfragen, da ich dies bisher ignoriert habe.

 

Ist es so, dass wenn man in der Umstellung drin ist, die On-Premise-Anwendungen nicht mehr benutzbar sind?

 

Nachtrag. Lt. Post von @jareddaum ist ja doch ein zeitlicher Spielraum.

 

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d_z_
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Nachricht 49 von 54
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Habe auch meine erste Umstellungsmail erhalten - Benutzerlizenz. Es steht ein Enddatum drin - 

31.12.2027. Bis dahin ist entschieden ob ich innerhalb Datev umstelle oder komplett. Was ich hier von der Cloud und Verfügbarkeit sehe, entspricht weder den Versprechungen, noch meinen Vorstellungen.

doro
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Nachricht 50 von 54
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@jareddaum 

danke für die Richtigstellung!

 

Ja, ein zeitliches Aufschieben ist möglich, sorry für die falsche Formulierung. Ich hatte den Abschnitt leider gelöscht. 

 

Habe meinen Beitrag editiert.

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doro
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Hallo @oliverstippe ,

sorry für die irreführende Information. 

 

Meines Wissens nach sind die on premises Anwendungen erst dann nicht mehr nutzbar, wenn sie in die Cloud umgestellt sind. Dies gilt jedoch pro Softwarebestandteil der umgestellt wurde.

 

D.h., dass die Dokumentenablage nach Umstellung auf Kanzleimanagement nicht mehr wie bisher genutzt werden kann, sondern nur die übertragenen Dokumente im neuen System. Dass die alten Aufträge überführt, aber nicht ebenso abgebildet werden... Dass sobald die Einkommensteuerprogramme in der Cloud sind, die alten Programme und Funktionen nicht mehr genutzt werden können.

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jareddaum
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Nachricht 52 von 54
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.....der Teil der der One Premise Anwendung, der in dier Cloud ausgewandert ist kann nicht mehr genutzt werden. 
Im Falle der Eigenorganisation kann mann die Anwendung zwar noch öffnen, aber nur lesend, d.h. keine Änderungen mehr vornehmen (also z.B. kann mann dann keine Rechnungen mehr damit schreiben, nur nachsehen welche man schon geschrieben hat). Post, Fristen und Bescheide ist in der Cloud noch nicht verfügbar und kann daher unverändert weiter ohne Einschränkungen genutzt werden.

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oliverstippe
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Danke @doro und @jareddaum .

 

Jetzt muss ich mich mal mit unserer KV in Verbindung setzen und das Unumkehrbare so lange wie möglich hinauszögern, wenn es denn möglich ist.

 

Oder heute Abend der Eurojackpot....😉

moeller
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Danke @ulli_preuss für den Hinweis, dass die Formulierung zur Umstellung des Mandantentyps 2 abgeschwächt wurde. Das war uns nicht bewusst.

 

Jetzt habe ich in unser Umstellungscockpit geschaut und finden dort weder bei „Grundlagen schaffen“ noch bei „Kanzleimanagement“ eine Aufgabe zur Umsetzung des Mandantentyps.

 

Jetzt kann ich gar nicht sagen, ob so eine Aufgabe überhaupt jemals im Umstellungscockpit stand? 🤔

 

Ist eine Umstellung überhaupt noch erforderlich? 🤔

53
letzte Antwort am 02.10.2026 10:07:06 von moeller
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