@metalposaunist schrieb:Naja, zumindest würden die wohl mal frischen Wind in die Branche bringen 🤐.
Welche Branche, die der Berufsschullehrer oder die der Kaninchenzüchter?
@metalposaunist schrieb:
Berufsschullehrerverband: Microsoft 365 ist datenschutzkonform
Oh. Und Microsoft sagt dasselbe. Dann muß ja was dran sein.
Meine Meinung: Microsoft bleibt nur erträglich, wenn es alle paar Jahre kräftig eins vor den Latz kriegt, z. B. von der EU-Kommission. Das war schon mit der Bündelung von Windows und Browser so.
Inzwischen beschweren sich ja schon andere amerikanische Cloudgiganten:
https://www.zdnet.de/88410075/google-reicht-kartellbeschwerde-gegen-microsoft-ein/
@Steuererklärer schrieb:
Meine Meinung: Microsoft bleibt nur erträglich, wenn es alle paar Jahre kräftig eins vor den Latz kriegt, z. B. von der EU-Komission.
Die Gedanken sind frei 💬 ...
Eine am Markt befindliche Alternative stellen Openoffice/Librooffice da....das wurde schon mehrfach erwähnt und mehrfach ignoriert....
Ms365 ist die Gelddruckeinheit von Mircoschrott....
Wenn wir uns da zwingend mit binden hängen DATEV Genossen demnächst an zwei Nadeln für den Aderlass.... Microsoft und DATEV....
Meine Meinung: Microsoft bleibt nur erträglich, wenn es alle paar Jahre kräftig eins vor den Latz kriegt, z. B. von der EU-Kommission. Das war schon mit der Bündelung von Windows und Browser so.
zahnloser Tiger
@metalposaunist schrieb:@Steuererklärer schrieb:
Meine Meinung: Microsoft bleibt nur erträglich, wenn es alle paar Jahre kräftig eins vor den Latz kriegt, z. B. von der EU-Komission.
Die Gedanken sind frei 💬 ...
Gemein. Hätte Microsoft diese Forensoftware geschrieben (oder George Orwell), dann würden Tippfehler auch aus Zitaten nachträglich verschwinden. 😳
@chrisocki schrieb:
zahnloser Tiger
Andernfalls kann man sich ja für alles auch noch zur Not freikaufen 🤑. Betrügt VW seine Kunden wissentlich - Überweisen Sie bitte Betrag X und Sie sind ein freier Mann. OK - cooler Deal 🤝!
Geht das in Kanzleien auch? Wenn man was wirklich richtig falsch macht, verzichtet man halt auf ein paar Gehälter und macht weiter als wäre nichts gewesen 😅. Marktlücke in Sachen Beratung? 🤔
@Steuererklärer: Na das tun schon Hinweise / Kommentare / Post im Jobcenter auf der Seite 😋.
@jjunker schrieb: Eine am Markt befindliche Alternative stellen Openoffice/Librooffice da....das wurde schon mehrfach erwähnt und mehrfach ignoriert....
DATEV hat es mal unterstützt. Die lieben Genossen haben es nicht zu schätzen gewusst. --> eingestellt
Ms365 ist die Gelddruckeinheit von Mircoschrott....
Das unterschreibe ich sofort und stimme 100% zu.
Und Alternativen sind nicht sichtbar. Bis DATEV alles in der eigenen Cloud (Webanwendung) hat, bin ich in Rente.
Das erschreckende daran ist: Alle Unternehmen global hängen an dem gleichen Tropf. Ich hab noch kein Unternehmen gefunden, welches KEIN M$-Produkt im Einsatz hat.
Und seit C ist die Seuche "MS Teams" auch noch kostenlos verteilt worden. Merkste was... M$ wusste schon immer wie es den Mist verteilt, damit der Köder brav geschluckt wird... War schon in den 1980er und später so... da wurde getauscht u.s.w.. Und M$ hat einfach zugeschaut... Lizenzschlüssel hast Du an jeder Ecke bekommen.
Beste Grüße
Christian Ockenfels
DATEV hat es mal unterstützt. Die lieben Genossen haben es nicht zu schätzen gewusst. --> eingestellt
Vor Jahren habe ich auch einen großen Bogen um die Programme gemacht.... inzwischen ist die Bedienbarkeit, sind die Oberflächen, die Funktionen,...top
@metalposaunist schrieb:
Andernfalls kann man sich ja für alles auch noch zur Not freikaufen. Betrügt VW seine Kunden wissentlich - Überweisen Sie bitte Betrag X und Sie sind ein freier Mann. OK - cooler Deal !
Und? Nenn mir einen Kunden (egal welche Marke), die wissentlich in ein $Autohaus gegangen sind und ein PKW mit Angabe der CO2-Emmissionen gekauft hat. Keiner....
Und dann kommt ein Umweltverband in den Staaten daher und klagt....
Betrug? Kann man so sehen. Ist aber aus meiner Sicht kein Betrug, wenn mich immer nur die PS-Zahlen / Hubraum etc. interessiert haben...
Egal. falsches Thema. Wir weichen ab...
@jjunker schrieb:Eine am Markt befindliche Alternative stellen Openoffice/Librooffice da....das wurde schon mehrfach erwähnt und mehrfach ignoriert....
Alter Hut.
Es gab mal die Integration bei DATEV. Wurde eingestellt, keine große Resonanz bzw. Nutzerzahlen waren anscheinend nicht kostendeckend.
Gibt es aber auch als Stellungnahme von DATEV (Pflegeaufwand der Office-Schnittstelle muss ich eben auch lohnen).
@chrisocki schrieb:Das erschreckende daran ist: Alle Unternehmen global hängen an dem gleichen Tropf. Ich hab noch kein Unternehmen gefunden, welches KEIN M$-Produkt im Einsatz hat.
Leider viel zu wahr.
Als jemand der 15 Jahre im Firmenkundengeschäft einer Großbank gearbeitet hat, kann ich bestätigen, daß die Weltwirtschaft umgehend implodiert, sollte Excel von einen Tag auf den anderen verschwinden.
Ich finde es immer bedauerlich, wenn Werke von Künstlern ohne Quellenangabe manipuliert werden, daher hier das Original von xkcd:
Wie gesagt damals... Pfui Teufel...heute Hui
@chrisocki schrieb:
Ich hab noch kein Unternehmen gefunden, welches KEIN M$-Produkt im Einsatz hat.
Ich kenne bzw. kannte eins. Selbst die Clients waren alle mit Ubuntu betankt. Aber die migrieren derzeit fast alles zu Microsoft bzw. M365 / Azure..
@jjunker schrieb:Wie gesagt damals... Pfui Teufel...heute Hui
Wenn DATEV da einmal ausgestiegen ist, war es das.
Das kommt nicht mehr. Es sei denn, Microsoft verschwindet vom Markt....
30 eur/monat, v2cpu, 4gb ram, 64 gb speicher… ohne worte…
wenn das zwang wird, wid es viele neue linux-user geben..;
@janm schrieb:
Ich kenne bzw. kannte eins. Selbst die Clients waren alle mit Ubuntu betankt. Aber die migrieren derzeit fast alles zu Microsoft bzw. M365 / Azure..
Die Thematik "M$-Cloud" und Datenzugriff der amerikanischen Strafverfolgungsbehörden haben wir ja schon oft genug erörtert... auch Lizenzthemen und damit verbundene Preisrunden haben wir schon diskutiert...
Nun gesellt sich noch M$-Schlamperei bei den Zugangsschlüssel und Sicherheitstoken dazu...
Gestohlener Master-Key: Der kleingeredete GAU der Microsoft-Cloud
Willkommen in der IT-Hölle...
Das führt übrigens dazu, dass jede Kanzlei (sei es RA, StB oder WP) die MS365 einsetzt eigentlich bei der Kammer und beim DSB des Landes anrufen müsste. Macht natürlich keiner.
@jafrasch schrieb:
Macht natürlich keiner.
So viele Leute kann die Kammer gar nicht anstellen, dass man da telefonisch dann durch kommt 😂 . Und wenn man da jetzt anruft, muss man die erstmal selber drüber aufklären, was in der Cloud bei MS passiert ist.
Die Idee sich nach Alternativen Betriebssystemen /Office-Anwendungen umzusehen ums sich so aus der Abhängigkeit des Unternehmens aus Redmond zu stehlen ist toll. Viele haben es versucht - z.B. Limux - und sind mit Vollgas daran gescheitert.
Selbst bei Playern, denen es weder an finanziellen Ressourcen, noch am Willen mangelt das Projekt umzusetzen, ist es nach meiner Wahrnehmung eine Nischenanwendung geblieben.
Wir in Europa haben in den 1980er und 1990er Jahren diesen technischen Zug aufs Abstellgleis der Geschichte manövriert.
Daher sind wir auf Gedeih- und Verderb auf diese System angewiesen.
Die Weisheit, dass die Digitalisierung Standards benötigt, habe ich aus der These des Paypal Mitbegründers Thiel in seinem Buch "From Zero to One" abgeleitet, der im Kern die These vertritt: Wettbewerb ist für Verlierer.
Der ist auch gut:
Kabel falsch gesteckt..
@admin
Den Thread kann man hier übrigens zu machen, weil sich die DATEV geäussert hat:
https://www.datev-community.de/t5/Microsoft-365/Was-hat-DATEV-mit-M365-weiter-vor/m-p/381707/highlight/true#M649
Ich geb auf.
Wollte extra keinen neuen Thread aufmachen, aber das Sollte doch auch endlich mal der Datev mal zu denken geben...
@glasi schrieb:Wollte extra keinen neuen Thread aufmachen, aber das Sollte doch auch endlich mal der Datev mal zu denken geben...
Haha ... hüstel ... als hätte DATEV das nicht getan. Natürlich nicht, was die ominipräsente Office(365)-Integration anbelangt. It's the Geschäftsmodell of Nuremberg, stupid!
@glasi schrieb:Wollte extra keinen neuen Thread aufmachen, aber das Sollte doch auch endlich mal der Datev mal zu denken geben...
Im Ergebnis alles richtig. Problem: Alternativen
Ja, Linux ist eine Alternative, wenn ich technisch affin bin und meine Mitarbeitenden bereit sind auf die gewohnten Workflows zu verzichten. Bin ich aber technisch wenig interessiert, sind selbst die Linux-Derivate eine Herausforderung, die ein Look-and-Feel von Windows bieten.
Der Artikel, so richtig er inhaltlich auch ist, nennt keine Alternativen. Warum ist LiMUX gescheitert? Warum sind andere Projekte die versucht haben alternativen zu etablieren gescheitert? Und: das ist leider auch Teil der Wahrheit: Russisches Militär will Windows durch Astra Linux ersetzen - Pro-Linux wurde seinerzeit als Rückschrittlich betrachtet, auch entsprechende Aktivitäten anderer Länder wurden von den selben Institutionen kritisiert, die sich derzeit über die Abhängigkeit von Produkten bestimmter Hersteller beschweren.
Ich hoffe dass mit dem Wechsel in die Cloud zumindest in den Kanzleien wieder mehr Wahlfreiheit möglich ist; spannend wird es dann nur, welcher Kanzleiinhaber sich den Unmut seiner Mitarbeitenden wegen des Wechsels antun will.
Also Linux Mint oder Zorin OS (als Beispiele von einigen) sind Windows ähnlicher als Win11 selber 🙂 Und wenn man es auf die Spitze treibt installiert man noch ein entsprechendes Icon Pack und alles sieht zu 100% wie in Windows aus
Da funktioniert alles so wie in Windows, wie es der Ottonormalnutzer kennt. Wer damit überfordert ist, hat die gleichen Probleme in Windows (z.B. Aufrufe Kontextmenue rechte Maustaste usw.).
Aber es muss ja nicht direkt ein anderes BS sein. Warum Office bzw. 365? Excel/Word gehen ja noch, aber Outlook ist einfach nur Dreck, macht von vorne bis hinten nur Probleme und wie eine schnelle effektive Suche durch mehrere Email Konten geht sollte man sich einfach den Thunderbird ansehen. Und für Kalender Kram gibt es z.B. die Egroupware, hat richtig geil funktioniert bis wir wegen DMS auf Outlook umgestiegen sind.
Limux ist eher daran gescheitert das MS ein paar Köfferchen durch die Gegend geschleppt und dazu noch einen Firmensitz in München versprochen hat.
Hallo, etwas verspätet ...
@glasi schrieb:Also Linux Mint oder Zorin OS (als Beispiele von einigen) sind Windows ähnlicher als Win11 selber 🙂 Und wenn man es auf die Spitze treibt installiert man noch ein entsprechendes Icon Pack und alles sieht zu 100% wie in Windows aus
Da funktioniert alles so wie in Windows, wie es der Ottonormalnutzer kennt. Wer damit überfordert ist, hat die gleichen Probleme in Windows (z.B. Aufrufe Kontextmenue rechte Maustaste usw.).
Die Frage ist doch eher: Sind wir da nicht auf dem Holzweg ?
Windows ist uralt, Microsoft hatte irgendwann einmal erkannt, daß "Windows 98" unbrauchbar als Betriebssystemplattform und kaufte dann mal eben die Entwicklungsmannschaft von DEC unter Dave Cutler. Der war der Lead Developer von VMS, das datierte aus 1977 und lief auf VAXen.
Für meinen Geschmack altbackener als Solaris und andere UNIX - Varianten.
Cutler entwarf "Microsoft NT 3.51" und Fachleute witzelten: "Windows NT == VMS++".
DEC hat den Prozeß wegen der VMS - Clonerei gewonnen, aber who cares, MS bezahlte aus der Portokasse.
Auch in seiner aktuellen Metastase ist "Windows" nichts anderes als ein immer wieder "aufgefrischter" VMS - Klon. Asbach - Uralt, verbaut, schlecht.
Mit LINUX ist es weitaus schlimmer:
Ich schätze @LS4B wegen seiner kompetenten, zielorientierten Beiträge, das vorweg.
Aber: Linux, sowohl der Kernel als auch das Userland, sind ein billiger Abklatsch der kommerziellen Unixe. Es gab Solaris, AIX, Ultrix, naja, und auch SINIX und HP-UX.
Proprietär, aber proprietär heißt, daß sich jemand darum kümmert. Durch ein AIX geht ein roter Faden, es unterstützt Prozessoren, die um Welten besser sind als die x86-"Welt", es stellt sicher, daß Hardware, Driver und OS zusammenpassen und qualifiziert sich, wie die anderen Unices auch, für den professionellen Einsatz.
Linux war ein billiger Abklatsch. Es stecken da viele geniale Lösungen drin, ich denke da an den irren Order-1-Scheduler von Ingo Molnar oder aber an den ziemlich coolen gcc - Compiler.
Aber Linux ist, zwangsweise, ein zusammengefrickeltes System. Ich sage immer, der Pinguin ist kein Vogel, kein Landtier und kein Fisch -- und Linux ist weder Desktop, noch Betriebssystemplattform, noch Entwicklungssystem.
DATEV hat seine Genossen in sämtliche Sackgassen geführt: Es fing an mit dem ekligen "PC" und "MS-DOS", dann ging es über Windows 3.1 / Windows 95 über "NOVELL" zu "Windows NT".
Rückblickend war alles große SCH..., ich erinnere mich noch an die "ZMSD" mit irgendsoeinem ISAM - System, das regelmäßig crashte.
Schlimmer aber war: Mit der "PC - Vielfalt" zerstörte Burgerbräter Kempff das Einzigartige, was Heinz Seliger geschaffen hatte: Die DATEV CLOUD, die spätestens seit 1976 gut funktionierte.
Ich was 16, als ich zu diesem Zeitpunkt damit gearbeitet habe und weiß, wovon ich rede. Mein alter Herr war Steuerberater. Das tollste war: Es gab keine lokalen Installationen !!!
Terminal einschalten und loslegen !
Meine Schwester, drei Jahre jünger, schwärmt heute noch von den schnellen und einfachen Buchungen.
Limux ist eher daran gescheitert das MS ein paar Köfferchen durch die Gegend geschleppt und dazu noch einen Firmensitz in München versprochen hat.
Nein. Es ist daran gescheitert, daß es kein vernünftiges Betriebskonzept gab.
Es wurden Microsoft-Strukturen nachgebaut, wie konnte man damit rechnen, daß sich auch Microsoft-Probleme ergeben könnten ? Den Todesstoß für dieses Projekt übrigens ließ die Grüne Sabine Nallinger los ...
Was wir brauchen, sind MODERNE Betriebssysteme, nehmen wir zum Beispiel IBM OS/400.
Das hat diesen genialen "Single Level Store", ein Taskwechsel besteht in einem simplen BRANCH (JMP in der INTEL-Welt) anstatt tausenden von Taktzyklen, man braucht sich nicht um "Festplatten" zu kümmern, das komplette OS ist objektorientiert und hat eine komplette Datenbank, die sich selbst dokumentiert. Das wäre eine tolle Cloud - Basis. Genau wie MVS mit seinen genialen OLTP-Möglichkeiten.
Als Benutzerschnittstelle kann ich nur MAC OS empfehlen, wir betreiben hier einige Umgebungen, wo sich der MAC zu meinem eigenen Erstaunen vorbildlich mit professionellen Betriebssystemen integriert, ohne Zusatz-"Softwareklebstoff" wie das grottenschlechte "Samba". Es paßt einfach "out of the box". Die Tastatur ist gewöhnungsbedürftig, manche Macken auch. Aber seit ich nur noch auf MACs arbeite, bin ich deutlich produktiver, weil ich nicht mehr reparieren muß.
Meine Aufmerksamkeit kann ich für meine realen Probleme verwenden.
Excel/Word gehen ja noch, aber Outlook ist einfach nur Dreck, macht von vorne bis hinten nur Probleme
DAS ALLERDINGS !
Eine gehörige Unverschämtheit von DATEV, ihre Genossen das zuzumuten.
Deutschland geht den Bach hinunter, wir brauchen einschneidende Kursänderungen.
Das gilt auch für Verbünde wie DATEV. Es tun not:
- Weniger alberne "Sondergesetze" und "Vereinfachungen" seitens des Gesetzgebers
- Vernünftige Serverbetriebssysteme mit verantwortbarem Betriebskonzept
- Moderne, ergonomische Endbenutzerterminals à la MAC OS.
GANZ SICHER brauchen wir kein "Azure", "AWS" oder "Windows".
@agmü schrieb:Der Artikel, so richtig er inhaltlich auch ist, nennt keine Alternativen.
DATEV könnte sich an Euro-Office beteiligen, sodann ein DATEV-Office forken und dieses 100% auf die Bedürfnisse von DATEV und deren Genossen anpassen.
duckundweg
@olafbietz schrieb:DATEV könnte sich an Euro-Office beteiligen, sodann ein DATEV-Office forken und dieses 100% auf die
Geht, nicht, kann man nicht closed-sourcen, ist schlecht wegen der Monetarisie.... ähhh Sicherheit, genau - wegen der Sicherheit!
@olafbietz schrieb:
@agmü schrieb:Der Artikel, so richtig er inhaltlich auch ist, nennt keine Alternativen.
DATEV könnte sich an Euro-Office beteiligen, sodann ein DATEV-Office forken und dieses 100% auf die Bedürfnisse von DATEV und deren Genossen anpassen.
duckundweg
...und dann klingelte der Wecker, oder? 😎😅