Erfahrungen zur DVD 20.0?
WICHTIG: Nochmals Recht abrufen, es wurden noch neue Versionen nachgeliefert.
Verbindung zu ELO (ELO for Datev) funktioniert nach dem Update nicht mehr.
Erfahrungen nach Tag1:
- Installation technisch eigentlich ganz gut, keine Installationsfehler
- ich habe hier in einer Kanzlei 3 Notebooks bei denen der Installations-Manager eigentlich auf den Netzpfad verweist aber dem Installationsassistenten das egel ist, jetzt laden gerade 3 Notebooks jeweils knapp 20 GB runter... Ich habe eine Stunde versucht, das zu ändern und akzeptiere es nun
- Vor allem auf älteren (im Sinne von gewachseneren) Systemen ziehen sich die Datenanpassungen teilweise ziemlich, Wartezeiten von 1,5 Stunden bei 100% der EODB... bisher haben sich aber alle wieder gefangen, mal sehen wie es weitergeht
Zwischenstand...
Alles läuft, aber es hat sich ein Schneck namens "C:\DATEV\SYSTEM\NGenWrap.exe" in die Installation verirrt.
Client- Server,
Server 2019, Win11, alle Updates.
Hallo,
hier ist die Installation (1 Fileserver, 3 WTS und 1 Komm-Server) problemlos durchgelaufen.
Installation lief problemlos (ca. 30 Minuten), bisher keine Fehler festgestellt, soweit also alles gut.
Aber bei den Neuerungen in Rechnungswesen bekomme ich schlagartig Bauchkrämpfe, Vorbereitung für die Cloud.
Terminalserverumgebungen völlig ohne Probleme.
Einzelplätze ebenso.
In einer Client/Server Umgebung pausierten bei drei PC das Update mit „Server antwortet nicht, bitte warten".
Letztendlich war die Lösung die tsclient.cmd in C:\Program Files (x86)\DATEV\PROGRAMM\Install ausführen, nach Neustart lief die Installation ohne Probleme.
Siehe auch Dokument 1003306 in der Info-DB.
Drei Neustart am Server ziehen die Installation etwas in die Länge, dafür gingen die Datenbankanpassungen relativ flott.
Bis jetzt 3 Umgebungen (FS+TS) aktualisiert.
Lediglich bei einer Umgebung blieb ein TS bei der Benutzer-&Rechteverwaltung (Aufruf rv*.dll) stehen. Nach 15 Minuten dann einen Neustart während der Installation, im Anschluss lief die Installation ohne weitere Probleme durch.
Die Neustarts am FS ziehen das Update gewaltig in die Länge.
Beste Grüße
Christian Ockenfels
Die Neustarts am FS ziehen das Update gewaltig in die Länge.
Gibt es da eigentlich einen Grund bzw. eine Lösung für? Bei manchen Updates hat der Neustart vom FS auch schon mal eine Stunde gedauert. Das würde ich schon gerne mal einsparen.
Eine Stunde für einen Neustart des FS?
Kenne ich nur in Verbindung mit MS-Updates am Server 2016.
Bei DATEV-Updates ist das mir noch nie passiert.
Vor dem DATEV-Update ist ein Neustart des Servers empfehlenswert.
Am Fileserver mache ich grundsätzlich eine Arbeitsplatzaktualisierung.
Die netzweite Aktualisierung starte ich dann am Kommserver.
Vor den DATEV-Updates installiere ich die Windows-Updates, dann Neustart. Läuft normal schnell durch.
Danach kommen die Datev-Updates per Arbeitsplatzaktualisierung, die auch einen Neustart haben wollen. Und der dauert dann eine Stunde.
Wir sind hier aber auch noch auf 2016, vielleicht liegts daran. Da müssen wir ja eh noch zeitnah von weg...
Kann mich diesesmal nicht wirklich beklagen😎
War allerdings auch nur ein "Update" von der Pilot- auf die Freigabeversion.
Warum auch immer wurde die Installation nach der Installation des SQL-Server durch einen Neustart unterbrochen. Der lief allerdings - zeitlich - unauffällig durch.
nach 2 Stunden (incl. Vor- und Nacharbeiten) waren der Server und drei Arbeitsplätze mit der manuellen Arbeitsplatzinstallation abgeschlossen.
Die netzweite Aktualisierung will bei uns nicht so wie sie eigentlich sollte.
Das ist ein "bekanntes Problem" bei Windows Server 2016. Da dauern die Neustarts manchmal sehr, sehr lange. Ich habe mir das "damals" mal grob angesehen. Da laufen irgendwann "Aufräumvorgänge" (Compnent Based Servicing / Scavenging) und sorgen für diese Verzögerungen.
Im CBS Log gibt es dann Logeinträge mit einem TimeStamp, dann passiert ne ganze Weile nichts im Log und plötzlich ein weiterer TimeStamp, der dann halt 30 - 180 Minuten später ist.
Da die Updates nachts laufen, war es für mich damals halb so wild.
Hallo @brasegmbh , konnten Sie das mit "ELO for DATEV" lösen oder besteht Problem weiter? Was funktionierte genau nicht i. V. m. ELO?
Danke!
Viele Grüße
Hallo @jf-0606,
unser ITler konnte das Problem relativ schnell lösen. ELO for Datev hat einen Cache-Fehler mit Temporären Dateien angezeigt, der vermeintlich durch das Datev-Update erzeugt worden ist. Dadurch konnten die Daten in der Schnittstelle nicht mehr korrekt zugeordnet werden. Grund ist vermutlich, dass das Datev-Update morgens noch lief, während die ersten User schon wieder mit ELO gearbeitet haben.
Ein Neustart des ELO-Servers hat das Problem dann aber behoben.
Es war unser größter Performancesprung seit dem Einbau von SSDs 2011 in den Server auf Server 2025 zu upgraden. Ich hab es sogar als Inplace Upgrade auf den VMs gemacht, nur die Hardware und die DATEVSRV VM hab ich neu aufgesetzt, was aber auch absolut kein Hexenwerk ist.
Lizenz ist gebraucht und hat in der Data Center Variante 700€ gekostet, soviele VMs wie ich will auf einer Hardware.
Ich mach die Updates und alles fast komplett selber, es gab nix nervigeres als Freitagabends die Server (sind 6 VMs) neu zu starten und am Samstag Morgen die Hardware und Samstag Abend zu hoffen, dass alles durchlief. Die Neustarts haben manchmal 4 Stunden gebraucht, selbst auf brauchbarer Hardware.
@CKB83 schrieb:Lizenz ist gebraucht und hat in der Data Center Variante 700€ gekostet, soviele VMs wie ich will auf einer Hardware.
(Ich wäre vorsichtig mit solchen Lizenzen und CALs. Was wurde denn hier alles geliefert?)