Den Gedanken habe ich auch gerade. Meine Kollegin arbeitet gerne morgens zwischen 6-8 im Home Office. Ich bin ab 8 im Büro. Sie geht gerne aus dem PC ohne sich abzumelden, mit der Begründung "mein Laptop-Akku war leer". Heißt ich kann erstmal nicht arbeiten. Admin ist übrigens meine Kollegin. Bin begeistert. Noch begeisterter bin ich von der Mail der DATEV vom Anfang der Woche (KW 47), das wir bitte bis Ende des Monats umgestellt haben sollen. Ich sehe da keine Möglichkeit, der Rest der Arbeit muss ja auch noch erledigt werden. 🙄
Heisst das, wenn ich nicht bis zum Ende nächster Woche umstelle, kann ich nicht mehr arbeiten?
@sandrame schrieb:Heisst das, wenn ich nicht bis zum Ende nächster Woche umstelle, kann ich nicht mehr arbeiten?
Stichtag für die Umstellung ist erst der 31.12.2027.
Mein Beitrag bezog sich auch die Mail der DATEV, dass wir bitte bis Ende des Monats aka Ende nächster Woche umstellen sollen. Ich weiß so schon nicht, wo ich noch anfangen soll mit der Arbeit...
@sandrame schrieb:Mein Beitrag bezog sich auch die Mail der DATEV, dass wir bitte bis Ende des Monats aka Ende nächster Woche umstellen sollen. Ich weiß so schon nicht, wo ich noch anfangen soll mit der Arbeit...
… aber was genau soll laut dieser DATEV-Mail umgestellt werden ?
Zitat :
Nach den uns vorliegenden Informationen haben Sie die Lizenz-Umstellung bisher noch nicht durchgeführt. |
Es würde uns sehr freuen, wenn Sie Ihren individuellen Umstellungszeitraum nutzen und möglichst noch bis 30. November 2025 auf die Benutzerlizenz umstellen. Die individuellen Umstellungszeiträume ermöglichen eine bessere Planung der notwendigen Umstellungen, die verpflichtend bis spätestens 31.12.2027 durchzuführen sind. |
Zitatende
" es würde uns freuen" hatte ich nicht mehr auf dem Schirm, hört sich an, als wäre es nicht schlimm, wenn ich nicht bis Ende der Woche umstelle. Also lasse ich es, da wir sowieso keine Cloud-Anwendungen nutzen.
so schwer es einem auch fällt, aber ich würde der Datev hier auch nicht den "Gefallen" tun und übereifrig bzw. vorschnell auf die Benutzerlizenz umstellen.
Ich sehe im Moment für uns auch Null Vorteile mit der Umstellung auf Benutzerlizenzen.
Einfach mal warten, bis sich der 'Nebel des Grauens' gelegt hat und bis man selbst einen Nutzen in der frühzeitigen Umstellung erkennt 😎
@sandrame schrieb:Den Gedanken habe ich auch gerade. Meine Kollegin arbeitet gerne morgens zwischen 6-8 im Home Office. Ich bin ab 8 im Büro. Sie geht gerne aus dem PC ohne sich abzumelden, mit der Begründung "mein Laptop-Akku war leer". Heißt ich kann erstmal nicht arbeiten.
Ich sehe hier entweder kein Problem mit/nach der Umstellung oder das Problem besteht jetzt bereits.
Kollegin schaltet sich aus dem Home Office auf einen PC / WTS im Büro und meldet sich nicht ab, da der Akku leer ist. Dann ist die Lizenz belegt, ob mit Benutzerlizenz oder "herkömmlich". Oder ich verstehe das Home Office Szenario nicht. 🙂
Wir haben am Freitag auf die neue Lizenzstruktur umgestellt und sind schon sehr gespannt auf die nächste Rechnung der DATEV. Ein paar Effekte haben wir uns schon selbst errechnet, welche ich gern Beispielhaft anführen möchte:
DATEV DMS:
Hier hatten wir bisher 51 Lizenzen, warum auch immer. Im Rahmen der Umstellung haben wir die DMS Anwendung auf die Benutzerlizenz-Set umgestellt und damit auf 36 Lizenzen reduziert. Die Reduzierung führt zu einer monatlichen Ersparnis von 260,76 Euro. Das hat an sich natürlich nichts mit dem neuen Lizenztypen zu tun, ohne die Umstellung, wäre uns dies jedoch vorerst gar nicht aufgefallen.
Umsatzsteuer Expertise
Hier haben wir bisher für eine Netzlizenz 15,53 Euro bezahlt. Nach der Umstellung und Aufnahme des Produkts in die Benutzerlizenz-Set werden wir monatlich 22,70 Euro bezahlen.
Vereinsbesteuerung Expertise
Hier erhöhen sich unsere Kosten von 7,74 Euro für eine Netzlizenz auf 15,04 Euro für die Benutzerlizenzen-Set.
Beleg2Buchen
Bisher waren wir mit einer Netzlizenz zu 22,65 Euro ausgekommen. Eine Umstellung auf die Benutzerlizenz-Set ist leider nicht möglich. Vermutlich werden wir allen Kollegen eine eigene Lizenz holen. Wir rechnen mit 5 Lizenzen und kommen dann auf 43,97 Euro.
Am Ende kommen wir nicht günstiger bei weg, da die Ersparnis bei der DMS Anwendung nicht auf die Umstellung der Lizenzen zurückzuführen ist. Die Kostensteigerung hält sich jedoch in Grenzen. Zwar sind noch einige andere Anwendungen bei uns betroffen, die Mehrkosten hielten sich jedoch überall in Grenzen. Wir sind gespannt, ob die nächste DATEV Rechnung unseren oben geschilderten Erwartungen entspricht oder wir uns doch verkalkuliert haben. In diesem Fall würde ich hier jedoch noch einmal einen kleinen Erfahrungsbericht schreiben.
... vermutlich ist das "MHD" der Preisangaben ziemlich kurz 😎
Vielleicht würde die Angabe von Preisdifferenzen (Erhöhung oder Reduzierung um x,xx €) eher durch's Raster fallen 😎
@julien schrieb:Wir haben am Freitag auf die neue Lizenzstruktur umgestellt und sind schon sehr gespannt auf die nächste Rechnung der DATEV. Ein paar Effekte haben wir uns schon selbst errechnet, welche ich gern Beispielhaft anführen möchte:
DATEV DMS:
Hier hatten wir bisher 51 Lizenzen, warum auch immer. Im Rahmen der Umstellung haben wir die DMS Anwendung auf die Benutzerlizenz-Set umgestellt und damit auf 36 Lizenzen reduziert. Die Reduzierung führt zu einer monatlichen Ersparnis von 260,76 Euro. Das hat an sich natürlich nichts mit dem neuen Lizenztypen zu tun, ohne die Umstellung, wäre uns dies jedoch vorerst gar nicht aufgefallen.
Wo genau lässt sich denn Datev DMS auf Benutzerlizenz-Set umstellen? Ich habe den Punkt bisher leider noch nicht finden können. Hier sind die Produkte unter Benutzerlizenz-Set vordefiniert.
Guten Morgen
Du kannst die Umstellung wie folgt vornehmen:
MyDATEV Portal -> Serviceanwendungen -> Vertragsübersicht -> dort nach DMS suchen und dann über den Button „Lizenz ändern“.
@julien schrieb:MyDATEV Portal -> Serviceanwendungen -> Vertragsübersicht -> dort nach DMS suchen und dann über den Button „Lizenz ändern“.
Mamma mia, danke! Ich habe natürlich nur in der Lizenzverwaltung online gesucht.
Wie funktioniert das, wenn ein Mitarbeiter an mehreren Geräten gleichzeitig arbeitet?
z.B. der Admin, der nach der Installation einen Funktionstest startet.
Heute: Der Admin loggt sich aus und anschließend ist der PC incl. Lizenz für den Mitarbeiter wieder frei.
Wie zählen separate online- Schaltung, wie z.B. vom ScanmyFibu- PC oder verteilten Belegtransfer- PC?
Wie zählen UO- Anschaltungen per SMART- Login?
Beispielfall: 10 DATEV-PCs, DATEV-Mehrwert, und es hat sich herausgestellt, dass aktuell 7 Lizenzen für den reibungslosen Betrieb ausreichen. Wozu also überhaupt Lizenzen an Nutzer vergeben? Heute nutzen wir das Windhund-System: Wer zuerst kommt, bekommt die Lizenz. Im Notfall muss ich mich abmelden und spontan mit dem Hund Gassi gehen oder den Lizenzpool erweitern. Der alte LiMa regelte alles vollautomatisch, zu 100 % korrekt und nachvollziehbar. Warum sollte das neue System das nicht auch können? Wessen PC in den Energiespar- Modus fährt, der benötigt temporär keine Lizenz!
Viel Click viel Ehr oder wer suchet der findet ( manchmal) .
Hallo Julien,
DATEV DMS:
Hier hatten wir bisher 51 Lizenzen, warum auch immer. Im Rahmen der Umstellung haben wir die DMS Anwendung auf die Benutzerlizenz-Set umgestellt und damit auf 36 Lizenzen reduziert. Die Reduzierung führt zu einer monatlichen Ersparnis von 260,76 Euro. Das hat an sich natürlich nichts mit dem neuen Lizenztypen zu tun, ohne die Umstellung, wäre uns dies jedoch vorerst gar nicht aufgefallen.
ME hat das schon mit der Umstellung zu tun, da es die DMS-Lizenzen im alten Modell eben nur als Benutzerlizenz gab. Erst mit Umstellung auf das neue Benutzerlizenz-Modell gibt es die "Benutzerlizenz-Set". Und das dürfte eben auch der Grund sein, weshalb ursprünglich 51 DMS-Lizenzen vorhanden waren. Bei uns ganz ähnliche Situation, Reduzierung der DMS-Lizenzen kompensiert in etwa die Mehrkosten durch den Wegfall der bisherigen Netzlizenzen.
Gruß Taxit
Die katastrophale neue Rechteverwaltung beschäftigt mich dauerhaft jeden zweiten Tag. Jetzt kommt die neue Lizensierung.
GNADE!!!
Wann bekomme ich einen Schadenersatz?
OT: Sobald ich einen Euro dafür bekomme, wenn jemand Lizenzierung falsch schreibt, gebe ich glatt 50 Cent davon ab und nenne es gerne Schaden(s)ersatz. 😉
@Algo schrieb:Die katastrophale neue Rechteverwaltung beschäftigt mich dauerhaft jeden zweiten Tag. Jetzt kommt die neue Lizensierung.
GNADE!!!
Wann bekomme ich einen Schadenersatz?
welche neue Rechteverwaltung denn?
Rechteverwaltung online. Stimmt, ganz neu ist das Programm nicht, hält mich aber konsequent auf Trab.
@Algo schrieb:Rechteverwaltung online. Stimmt, ganz neu ist das Programm nicht, hält mich aber konsequent auf Trab.
ach so....
Moin zusammen,
ich hab mich nur kurz mit dem Thema beschäftigt, weil bis Ende 2027 ja noch etwas Zeit ist. 😅
Weiß jemand von euch, ob ich auch erst Mal nur eine Anwendung auf das Benutzerlizenzset umstellen kann oder geht das nur All-In?
Hintergrund: Wir nutzen DATEV-Kommunikation (MyDATEV Kanzlei) für die Freizeichnung und haben aufgrund dessen nur zwei User angelegt. Jetzt habe ich erfahren, dass wir hier Lizenzen tauschen könnten, wenn wir die Anwendung umstellen. Somit muss ich nicht eine weitere Mitarbeiterin kostenpflichtig anlegen.
Ich finde die Anwendung allerdings gar nicht im Umstellungsassistenten.
Laut Dokument Kanzlei-Mitarbeiter nachträglich berechtigen - DATEV Hilfe-Center ist das auf jeden Fall möglich:
"Wenn Sie die Lizenz-Umstellung bereits durchgeführt haben, können Sie MyDATEV Kanzlei auch mit Benutzerlizenz Set statt Benutzerlizenz Einzelanwendung lizenzieren."
Hier ist sie aber nicht drin.
Merci und liebe Grüße
Nach meinem Kenntnisstand geht das nur „ganz oder gar nicht“. Auch beim Umstellungsassistenten kann ich mich an keinen Schritt erinnern, in dem ich Anwendungen hätte abwählen können.
Für uns waren am Ende die neuen Cloud-Anwendungen ausschlaggebend für die Umstellung. Preislich hat sich die Umstellung zumindest bei uns nicht bemerkbar gemacht.
Aktuell ist der einzige Haken, dass die Lizenzen bei der Abmeldung durch die Mitarbeitenden nicht mehr automatisch freigegeben werden. Wir müssen also öfter mal in die Lizenzverwaltung und noch belegte Lizenzen wieder freigeben. Auch das hält sich jedoch zeitlich im Rahmen.
Super, vielen Dank. Ich habs befürchtet, wollte aber nicht weiter klicken und etwas auslösen, auf das wir aktuell nicht vorbereitet sind.
Hallo zusammen,
für uns besteht das Hauptproblem bei der Lizenzumstellung darin, dass wir eine ganze Reihe von Anwendungen bisher lediglich als auf einen User limitierte Netzlizenz gebucht haben. Beispiele: ErbSt, private Vermögenanalyse, Wirtschaftsberatung classic, Kostenrechnung, Lodas (brauchen wir nur bei Umstellungen, da wir selbst LuG nutzen).
Natürlich kann ich diese Anwendungen im Rahmen der Umstellung einem User fest zuordnen. Das will ich aber gar nicht. Wir brauchen die Anwendungen nur ganz selten, aber dann bei wechselnden Usern.
Unser Kundenverantwortlicher meinte, dass ich die Lizenzen doch dann in einem Set von 1 bestellen könnte. Ich glaube, dass er da leider auf dem Holzweg ist. Soweit ich das sehe ist das Set quasi der Ersatz der Betriebsstättenlizenz. Wenn er recht hätte und ich mehrere Sets definieren könnte, wäre mir geholfen. Dann würden die o.g. Anwendungen ein Set mit 1 bilden, der Rest eben ein Set mit der Useranzahl der Kanzlei. Hier könnten wir - mit eigener Lohnabteilung - sogar noch ein Lohnset bilden (das brauchen die anderen Mitarbeiter nicht) und auch ein FIBU-Set - weil Rewe wird von den Lohnmitarbeitern nicht benötigt.
Würde das so funktionieren, fände ich es richtig toll gelöst. Allein der Glaube fehlt mir hier und ich habe zumindest im Umstellungsassistenten bisher auch diese Möglichkeit nicht gefunden.
Wie geht ihr damit um?
Bis das geklärt ist, werde ich jedenfalls nicht umstellen.
DATEV scheint hier immer davon auszugehen, dass alle Mitarbeiter alle Programme nutzen - oder zumindest bezahlen 🙂
@udokubatov @Schrieb:[…]
Würde das so funktionieren, fände ich es richtig toll gelöst. Allein der Glaube fehlt mir hier und ich habe zumindest im Umstellungsassistenten bisher auch diese Möglichkeit nicht gefunden.
[…]
da sind wir schon zu zweit 😉
und zu Goethes Zeiten würde Dr. Faust jetzt auch sagen
“Die Botschaft hör’n wir wohl, allein uns fehlt der Glaube“ 😉
Hallo @udokubatov,
je Mitglied gibt es ein Set an Anwendungen, welches über den Benutzer-Zähler lizenziert werden. Mehrere Sets sind nicht möglich. Dies entspricht der gleichen Logik wie bei der Betriebsstättenlizenz.
Anwendungen bei denen vom Benutzer-Zähler abgewichen werden soll, müssen in Benutzerlizenz Einzelanwendung lizenziert werden.
Mit freundlichen Grüßen aus Nürnberg
Matthias Wax
DATEV eG
je Mitglied gibt es ein Set an Anwendungen, welches über den Benutzer-Zähler lizenziert werden. Mehrere Sets sind nicht möglich. Dies entspricht der gleichen Logik wie bei der Betriebsstättenlizenz.
Anwendungen bei denen vom Benutzer-Zähler abgewichen werden soll, müssen in Benutzerlizenz Einzelanwendung lizenziert werden.
Meine Befürchtung wird also wahr. Die limitierte Netzlizenz ist damit tot. Das wird dazu führen, dass die Admins zu Lizenz-Schiebern werden um benötigte Lizenzen von einem User zum anderen zu schieben.
Bei den bei uns bisher benutzten Anwendungen handelt es sich durchgehend um solche, die äußerst selten genutzt werden. Diese nunmehr für das ganze Set zu lizenzieren kommt aus Kostengründen absolut nicht in Frage. Die Umstellung wird damit garantiert nicht vor Ende Dez. 2027 vorgenommen werden.
Ich kann mir auch beim besten Willen nicht vorstellen, dass wir hier die einzige Kanzlei sind, welche die Lizenzierung bisher in dieser Form vorgenommen hatte. Insofern ist das neue Lizenzmodell absolut praxisfremd. Die hier ebenfalls bereits vorgeschlagene Abrechnung in Form eines Fallzählers wäre unseres Erachtens ebenfalls praktikabel. Von mir aus sobald ein Fall angelegt wird.
Oh ja - weitere (beschränkte Sets) wären in der Tat die Lösung für die Schmerzen, die manche Kanzleien im Moment bei der Umstellung haben.
@Matthias_Wax : nehmen Sie das bitte als Wunsch mit!
Denn einen Ersatz für die ‚limitierte Netzlizenz‘ gibt es ja nicht.
MfG, F.Lange
... wenn man bei jeder 'Datev-Innovation' befürchten muss, dass der pekuniäre "Mehrwert" hauptsächlich bei der Datev liegt, ist es nicht sehr verlockend, solche 'Verbesserungen' anzunehmen 😎
... wenigstens insgesamt kostenneutral sollte eine 'Innovation' für uns 'Kunden' schon sein ...
Ich bin nach wie vor davon überzeugt, dass es möglich sein müsste, ein Lizenz-Modell einzuführen, das von fast allen Lizenznehmern als fair betrachtet wird, außer von denen, die von den derzeitigen Lizenzmodellen profitieren ...
... aber das würde eine transparente Struktur voraussetzen, die jeder intuitiv nachvollziehen und verstehen kann.
... aber bereits hier in der Community zeigt sich, dass sogar die IT-Routiniers, die große Kanzleien betreuen, 'die Risiken und Nebenwirkungen' einer Lizenzumstellung nicht auf Anhieb abschätzen können
... kein gutes Zeichen, dass man evtl. auf Datev-Seite darauf vertraut, dass die Komplexität und die Intransparenz der neuen Lizenzstruktur der beste 'Schutz' gegen die Ablehnung der Lizenz-Umstellung ist.
... nach dem Motto:
"einfach mal umstellen und sehen, ob sich nach einem halben Jahr die Lizenz-Umstellung gelohnt hat".
Aber leider ist dann der Rückweg nicht mehr möglich