@WastlDE schrieb: DUO Auftragswesen next kann aber auch nicht mehr als das Auftragswesen jetzt - mal abgesehen von der E-Rechnung. Nja, kann man so nicht sagen aber mit lexOffice und Co. kann man's nicht vergleichen, das ist richtig. @WastlDE schrieb: Und ob es je eine Migrationsmöglichkeit von DUO yesterday auf DUO next gibt wage ich mal zu bezweifeln. Ist DATEV gerade dran. Ist aber auch nicht einfach so easy, wenn man versteht, vor welchen Problemen DATEV dabei steht. Ich kann's nachvollziehen - macht's aber auch nicht anders oder besser. @christian1234 schrieb: Was spricht dagegen? Personalmangel. Auch DATEV kann keine Bewerber aus dem Hut zaubern, die sich auf Cloud konzentriert haben und das Fachwissen dazu haben. DATEV Anwendungen sind halt noch immer vorwiegend on-premise. Da programmiert man ganz anders und einen Entwickler aus on-premise macht man nicht in 2T fit für die Cloud. Auch da arbeitet DATEV intern dran, das eigene Personal fit für die Zukunft zu machen; DATEV sucht Personal aber zaubern kann DATEV auch nicht. Zumal wir Laien oftmals nicht wissen, was hinter "mal eben" alles technisch bei DATEV hängt. Vielleicht sind auch das keine Probleme von heute sondern eher Probleme aus Windows 98 aber auch die muss man lösen können, wenn man vorwärts will ohne bei 0 auf der grünen Wiese anzufangen. Man muss am Ende auch alle Produktivdaten von Lösung A nach B bekommen. Ich will DATEV nicht verteidigen; nur erklären und weil DATEV kein Startup aus 2020 ist, sondern eine > 50 jährige Geschichte hat inkl. Personal, dass schon etliche Jahre bei DATEV angestellt ist und sich wohl fühlt, dauert es länger, bis so ein Elefant eine Kursanpassung gemacht hat. Bis alle > 8000 Mitarbeiter Yammer verstanden und inhaliert haben - mit 5 Entwicklern, alle um die 20 ist das in 8h durch und alle wissen ungefähr damit umzugehen. Andere tun sich da schwer mit.
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