Es ist schon die Frage, wie lange die Bank die Umsätze zur Verfügung stellt. Wenn bspw. für HBCI nur 120 Tage bereitgestellt werden, dann habe ich im Zweifel auch mit anderen Anwendungen ein Problem. Das Einstellen des Abrufzeitraums während des Umsatzabrufes in Bank online ist schon notwendig, bringt allerdings nichts, wenn die Bank nicht ggf. vorher den Zeitraum noch einmal zum Abruf bereitgestellt hat (s.o.). DUO kann ja nur holen, was auch seitens der Bank "frisch" bereitsteht. Das ist nicht zu verwechseln mit den Umsätzen im Online-Banking-Bereich oder in anderen Programmen, die ggf. schon die ganze Zeit abrufen konnten und deshalb historische Daten haben.em beim (erstmaligen) Holen. Man sollte tatsächlich bei der Bank-Hotline anrufen und erläutern, dass man Daten aus einem nicht mehr bereitstehenden Zeitraum gern wieder zum Abruf bereitgestellt hätte. Bisher fand sich da immer ein Weg, an dieser Stelle besonders einmal bei den Sparkassen. Wird zwischendurch nicht abgeholt, reichen die Fristen bei HBCI meist aus, weil die Umsätze hier meist einige Monate zur Verfügung stehen. Bei der nächsten Anschaltung kommen die dann recht verlässlich mit (so haben wir das jedenfalls bisher beobachtet). Bei EBICS sind die Fristen nach unserer Erfahrung viel kürzer, teilweise 8-10 Tage. Da können schon Lücken entstehen, allerdings ist EBICS doch meistens in den Fällen im Einsatz, wo permanent gearbeitet wird. Der Import wird wahrscheinlich aus Gründen der Revisionssicherheit absichtlich nicht unterstützt - denke ich jedenfalls.
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