Lohnabrechnung analog - zu Fuß - ohne doppelten Boden. In dem Betrieb, in dem ich arbeite (seit 1887 in Familienbesitz), schlummern tatsächlich noch Lohnunterlagen, die, soweit ich fündig geworden bin, bis zum Ende der 40er Jahre (voriges Jahrtausend) zurück reichen. Die sind noch auf dünnem Papier, da muss man aufpassen, wenn man sie anfasst ... Das beigefügte Beispiel stammt aus dem Jahr 1954, da schon auf kartonierten A4-Karten. Man beachte den Prüfungsstempel der AOK. Ein paar Stellen habe ich aus Datenschutzgründen abgeklebt, auch wenn die Kollegin vermutlich nicht mehr lebt, andernfalls wäre sie jetzt 120 Jahre alt. Wahnsinn. Hut ab vor den Kollegen*innen damals. Alles Handarbeit. Gruß, Volker
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