Hallo, vermutlich wurde der Bezug mit der Lohnart 2504 unter Stammdaten | Entlohnung | Bezüge/Abzüge mit dem Kürzungsschlüssel „k/k“ erfasst und entsprechend der Kalenderbuchung mit dem Ausfallschlüssel „KU“ gekürzt. In diesem Fall wird der Wert voll in das Sollentgelt eingerechnet, im Istentgelt wird der gekürzte Betrag, den der Mitarbeiter tatsächlich erhalten hat, ausgewiesen (diese Vorgehensweise gilt auch für Gehaltskürzungen). Soll der volle Wert des Sachbezugs tatsächlich nicht in das Sollentgelt einfließen, haben Sie folgende Korrekturmöglichkeiten: Auf Mandantenebene unter Mandantendaten | Anpassung Lohnarten | Lohnarten wählen Sie für die Lohnart 2504 in der Registerkarte „Lohnartenbesonderheiten“ | Gruppe „Kurzarbeit / Sonn-, Feiertags-, Nachtzuschläge“ im Feld „Schlüsselung für Kug:“ Kein, sv-pfl. wie steuerpfl. aus. Oder Sie erfassen auf Mitarbeiterebene unter Bewegungsdaten | Monatsstammdaten | Registerkarte „Kurzarbeitergeld / Winterbeschäftigungsförderung“ für jeden Monat, der korrigiert werden muss, im Feld „Veränderung Sollentgelt“ den Betrag, der das Sollentgelt mindern soll, als Minusbetrag.
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