Hallo @Christian_Buggisch ich finde es toll, wenn Sie Artikel wie den der FAZ teilen, kann es mir aber nicht vorstellen, dass Sie die Reaktionen hier überraschen dürfte. Für meinen Teil (nur Mitarbeiter in einer Kanzlei) kann ich mich den Vorrednern anschließen. Hier werden mittlerweile keine Mandate mehr angenommen, soweit möglich mehr ausgebildet und sofern möglich, "effizienter" gearbeitet. Als Beispiel von DATEV kann hier aus dem täglichen Leben genannt z. B. das Kopieren/Verschieben von Buchungen genannt werden. Auf den Bankbuchungsautomat bin ich gespannt. Den anderen Entwicklungsthemen und zur Orientierung/Ausrichtung kann Herrn Blum ausnahmslos beigepflichtet werden. Fan von Fristverlängerungen wie im Artikel genannt, bin ich übrigens nicht, wenngleich sie benötigt werden. Sie behandeln aber nur Sypmtom und nicht die Ursache. Insofern kann ich als sonst überwiegend Mitleser nur sagen, liebe Datev, baut prozessorientierte, zuverlässige Software. Letzterem kann ich aufgrund jüngster Erfahrungen nicht mehr uneingeschränkt vertrauen. Fehler sollten m. E. unverzüglich behoben werden, Realität ist allerdings, Zitat der Hotline "Fehler ist schon länger bekannt, ist aber jetzt nicht so Prio eins". Im Endeffekt befürworte ich allerdings Ihren Beitrag, denn es sorgt für Kommunikation. Und hoffentlich! hören die Verantwortlichen hin, damit es nicht bei ergebnislosen Debatten bleibt.
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