Jetzt sind mittlerweile schon einige Monate vergangen, seitdem die LODAS Vorerfassung abgeschaltet wurde und DATEV Personal nun das Mittel der Wahl ist.
Ich wollte nur mal in die Runde fragen, wie es euch mittlerweile mit DATEV Personal so geht und welche Erfahrungen ihr gemacht habt.
In letzter Zeit lese ich nur selten Verbesserungsvorschläge (oder "Beschwerden"- je nach Standpunkt) und es wundert mich ein wenig, dass nicht mehr zu dem Thema kommt.
Schließlich steht DATEV Lohn anscheinend schon scharrend vor der Tür...cloudbasiert wie DATEV Personal. Ich würde davon ausgehen, dass das Layout und die UX sich stark ähneln werden.
Hier habe ich bereits Bedenken gelesen, aber mehr auch nicht.
Also nutzt ihr alle DATEV Personal und wenn ja für welche Mandanten?
Wie sind eure Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit den Mandanten?
Von unserer Warte aus arbeite eigentlich nur ich damit bei mittleren Mandaten mit Stundenlohnempfängern. Bei komplexeren Sachen wie Baulohn/Kost haben wir externe Anbieter gefunden, die besser für unsere Mandanten funktionierten. Bis heute erlebe ich Schwierigkeiten bei der Anwendung. Einerseits, weil ich ständig ausgeloggt werde, andererseits weil die Verknüpfungen zu "unrund" sind bzw. teilweise nicht vorhanden. Ein lockeres Hin- und Herspringen zwischen den Gebieten ist nicht unbedingt gegeben. Die Liste ließe sich verlängern.
Dann gibt es bis heute Schwierigkeiten dabei, dass der Mandant wirklich seine Möglichkeiten nutzt. Oft wird gesagt, dass es zu unübersichtlich und in der Anwendung zu unpraktisch sei. Das kann auch an unseren Mandanten liegen, aber es ist aufgefallen. Auch Mails zu Freigaben scheinen noch nicht zu existieren.
Bitte grillt mich nicht, ich gebe hier nur einen allgemeinen Eindruck wieder. Ich bin nur wirklich neugierig, ob es an uns/mir liegt oder andere ähnliche Erfahrungen gemacht haben- oder auch bessere?!
Wenn in Zukunft die digitale Personalakte kommt und auch DATEV Lohn würde ich zumindest gerne wissen, mit was wir zu rechnen haben. Oder ob es sich überhaupt lohnt, Mitarbeiter bzgl. DATEV Personal überhaupt noch zu schulen....etc.
Liebe Grüße und ich freue mich auf Inspirationen 🙂
Guten Morgen,
also die Mails zu den Freigaben soll es wohl ab morgen geben:
(Verfügbar voraussichtlich ab 17.06.2026)
In MyDATEV Miteilungen erhält die lohnabrechnende Stelle, nachdem Daten erfasst oder geändert und anschließend durch das Unternehmen freigegeben wurden, eine Benachrichtigung.
Ansonsten kann ich aus Mandantensicht nur sagen, dass ich damit täglich arbeite und ich soweit zufrieden bin. Ich glaube, wir alle sind gespannt, wie es mit DATEV Lohn wird.
Das ständige Ausloggen stört mich persönlich auch, gerade, wenn man bei den Monatsdaten hintereinander weg versucht, Jahressonderzahlungen einzugeben und auf einmal ist man ausgeloggt. Oder man hat die Personaldaten auf, um eAUs abzurufen und im Hintergrund wird man bei DATEV Personal ausgeloggt. Das ist schon schräg. Man ist ja aktiv auf der Seite.
Das ist aber an sich das einzige, was mich stört.
Möglicherweise fällt mir auch grad nichts ein. Wir sind alles Gehaltsempfänger und da scheint es etwas entspannter zu sein. 😀
Viele Grüße
ManjaT
(Mandant)
PS: mir ist doch was eingefallen:
Es wäre super, wenn es eine Alarmfunktion gäbe (ob beim Mandanten oder bei der Kanzlei), die signalisiert "Achtung, hier ist ein Mitarbeiter langzeitkrank". Wir haben oft nur Glück, weil die Krankenkasse Schreiben schickt oder anruft.
Bei 240 Mitarbeitern und durchschnittlich 400 Krankentage/Monat ist es fast nicht mehr zu überschauen.
VG
@ManjaT schrieb:Oder man hat die Personaldaten auf, um eAUs abzurufen und im Hintergrund wird man bei DATEV Personal ausgeloggt. Das ist schon schräg. Man ist ja aktiv auf der Seite.
Das liegt daran, dass Personaldaten aktuell noch (technisch) in DUO und nicht DATEV Personal ist. Die sollen aber dieses Jahr(?) noch rüber ziehen.
Und zum Teil lag die Logout-Problematik auch daran, dass die verschiedenen Angebote unterschiedliche Login-Methoden genutzt haben. Das gibt sich mit der Zusammenführung dort.
@BananaBrain schrieb:In letzter Zeit lese ich nur selten Verbesserungsvorschläge (oder "Beschwerden"- je nach Standpunkt) und es wundert mich ein wenig, dass nicht mehr zu dem Thema kommt.
Für mich kann ich da nur sagen, dass ich aktuell meine Kritik und Vorschläge soweit vorgebracht habe und jetzt erstmal darauf warte, was DATEV weiter umsetzt.
Von DATEV Personal nutzen wir (in absteigender Reihenfolge) die Personalakte - mindestens intern -, eAU-Abfrage durch den Mandanten, Stammdaten-Änderungen und vereinzelt Neuanlage (die läuft primär über Fastdocs). Bewegungsdaten haben wir, glaube ich, gar nicht im Einsatz.
@BananaBrain schrieb:
In letzter Zeit lese ich nur selten Verbesserungsvorschläge (oder "Beschwerden"- je nach Standpunkt) und es wundert mich ein wenig, dass nicht mehr zu dem Thema kommt.
Lohnt sich einfach nicht.
Wenn schon gefragt wird...
Eine Bemerkung zu erst: es gibt hier (in der Community) immer zwei Ebene/Sichten zu
beachten: Kanzlei und Mandant
Ich habe mich angefreundet, mit Datev und seine Unterprogramme.
Es wurde gestaltet nach Wunsch von den Kanzleien.
Ich hätte mir gewünscht dass auch die Mandanten ihre Daten organisieren
können wie sie brauchen: eigene Struktur.
So ist alles auf PC (in eigene Struktur) und ich muss hochladen und an die Struktur von Datev
anpassen.
Es ist nämlich so: die Mandanten verwalten ihr Personal, die Kanzlei die Mandanten.
Irgendwie ist es aber so dass beide das Personal verwalten, im Einzelnen.
Und ich habe noch ein separates Programm mit dem ich Daten von der Kanzlei
bekomme (Lohnunterlagen usw.)
Also, Datev funktioniert nicht in beide Richtungen.
@Lorelei20 schrieb:Und ich habe noch ein separates Programm mit dem ich Daten von der Kanzlei
bekomme (Lohnunterlagen usw.)
Die Auswertungen Personalwirtschaft sind aktuell noch in DUO, das ist richtig (wobei ich da nicht unbedingt von einem separaten Programm sprechen würde), die sollen aber ebenfalls nach DATEV Personal umziehen. Oder was meinst du?
Was die Struktur (Kategorien?) der Personalakte angeht, musst du mit der Kanzlei sprechen. Die werden natürlich auch ihren internen Standard haben, da lässt sich aber ziemlich sicher ein Weg finden, mit dem beide arbeiten können.
Und zumindest aus DATEV-Sicht ist das Ziel auch, das beide zusammen mit einem Online-Bestand arbeiten und du nicht nochmal zusätzlich lokal gespeicherte Dateien und Strukturen hast. 😉
Ja, etwas mehr Rückkanal (Kanzlei -> Mandant) wäre nett, das wird dann vor Allem über MyDATEV Kommunikation kommen.
• Einige Mandanten nutzen die Abrufe von eAU, in erster Linie zur Kontrolle der Rückmeldungen, erst in zweiter Linie zur Arbeitserleichterung.
→ Vorteil: eigene Erfassung entfällt
→ Nachteil: erhöhter Kontrollbedarf bei Rückmeldungen
• Erfassung der Fehlzeiten über DATEV Personal eAU in der Kanzlei
→ Vorteil: Erfassung im Programm entfällt, Mandant kann, falls gewünscht, selbst prüfen
→ Nachteil: zusätzliche Anwendung in einem anderen Bildschirm offen, Statusübersicht im Lohnprogramm ohnehin recht unübersichtlich und kein eigenständiges Fenster, so dass der Abgleich nicht optimal ist
• Monatsdatenerfassung (teilweise Mandant, teilweise Kanzlei)
→ Vorteile: keine Doppelerfassung nötig; mittlerweile mehrfaches Freigeben bzw. Nachberechnungen möglich
→ Nachteile: immer noch keine Sortierung der angezeigten Lohnarten möglich, keine Kostenstellen innerhalb der Bewegungsdaten, für Probeabrechnungen (u. a. iZm Baulohn/Urlaubsgeldvorschüsse) untauglich, keine Benachrichtigungsfunktion
• Personalakte ((teilweise Mandant, immer Kanzlei)
→ Vorteil: aus Mandantensicht ist mit dem Upload alles erledigt, aus Kanzleisicht Upload mehrerer Belege + Verschlagwortung bereits bei Freigabe
→ Nachteile: sinnvolle Sortierung und Suche nur über die On-Premises-Lösung, obwohl Cloud-Lösung zusätzliche Filter etc. bekommen hat, Aufruf nur bei zusätzlich gestartetem Abrechnungsprogramm, der nachträgliche, zusätzliche Haken "prüfungsrelevant" erfordert die Einzelbearbeitung im Posteingang
• Mitarbeiteränderungen
→ Nachteil: mangels Benachrichtigungsfunktion nur über die (manuelle!) Synchronisation erkennbar und nur über die Stammdatenänderungs-Protokolle erkennbar
• Mitarbeiterneuanlage
→ Vorteil: bestimmte Daten sind bereits vorerfasst
→ Nachteil: mangels Benachrichtigungsfunktion untauglich, erhöhter Kontrollbedarf bei Erfassung durch Mandanten (dass einige Daten überhaupt nicht erfassbar sind sollte kein Nachteil sein, da die Abrechnungshoheit der Lohnabrechner haben sollte)
Die von Kollegin @ManjaT erwähnte Benachrichtigungsfunktion zu Änderungen oder erfassten Bewegungsdaten habe ich persönlich nicht gefunden. Durch das Fehlen dieser Mitteilungen wird der Arbeitsfluss aber erheblich gestört, da entweder auf Verdacht geprüft werden muss oder trotz aller Kollaboration E-Mails hin- und hergeschickt oder Telefonate geführt werden müssen.
Diesen Mangel haben andere Foristen und auch ich bereits vor Ewigkeiten beklagt, aber DATEV hatte dies nicht als wichtig beachtet. Jetzt fällt uns das richtig auf die Füße. So viel zum Feedback zur Verbesserung; da vergeht einem die Lust.
Auf die manuell anzustoßende Synchronisation zu Beginn der Abrechnung und die auf den Abschluss folgende Synchronisation könnte ich gern verzichten; dass es automatisch gehen kann/sollte, zeigen ja die Fehlzeiten, welche wie durch Zauberhand in der Fehlzeitenverwaltung auftauchen. Da wird aber nichts mehr passieren, so dass bis zur endgültigen Umstellung auf DATEV Lohn mit dieser Krücke unbefriedigenden Lösung gearbeitet werden muss.
Die von Kollegin @ManjaT erwähnte Benachrichtigungsfunktion zu Änderungen oder erfassten Bewegungsdaten habe ich persönlich nicht gefunden. Durch das Fehlen dieser Mitteilungen wird der Arbeitsfluss aber erheblich gestört, da entwederauf Verdachtgeprüft werden muss oder trotz aller Kollaboration E-Mails hin- und hergeschickt oder Telefonate geführt werden müssen.
Diese finden Sie im MyDatevPortal über Ihr Kontomenü auf der rechten Seite. Dort "Konto verwalten" auswählen und Sie haben die Möglichkeit sich benachrichtigen zu lassen.
@t_r_ schrieb:Diese finden Sie im MyDatevPortal über Ihr Kontomenü auf der rechten Seite. Dort "Konto verwalten" auswählen und Sie haben die Möglichkeit sich benachrichtigen zu lassen.
Steht/stand bei mir alles auf Sofort:
Hatte heute eine Neuanlage eines Mitarbeiters, dreimal Bewegungsdaten u. a. - keine Mails, weder an die persönliche noch an die allgemeine E-Mail-Adresse.
Die Fragen jetzt:
1. Bei wem funktioniert es?
2. Von welcher DATEV-Adresse und mit welchem Betreff werden diese E-Mails versandt? (Wichtig für Anlage von Regeln in Outlook.)
Anlässe, mich zu informieren, gab es also genug.
Die Fragen jetzt:
1. Bei wem funktioniert es?
Bei mir.
2. Von welcher DATEV-Adresse und mit welchem Betreff werden diese E-Mails versandt? (Wichtig für Anlage von Regeln in Outlook.)
Der Betreff lautet "Neue Mitteilungen von DATEV Personal" über die E-Mail benachrichtigungenatdatev.de
Hallo @t_r_,
bei mir klappt dies leider auch nicht. Benutzen Sie DATEV Personal mit LuG oder mit LODAS?
Bei der Kommunikation erhalte ich diese E-Mails, dort werde ich aber auch aktiv ausgewählt. Wie ist das bei DATEV Personal? Erhalten Sie die Info nur für Ihre Mandanten oder für alle?
LG
Bisher habe ich nur Infos von einem Mandanten erhalten. Wir nutzen Lohn und Gehalt. Die Hinweise stehen nachher auch in den Datev Mitteilungen.
Bei mir sieht es in der Kontenverwaltung etwas überschaulicher aus:
Zu dem Thema wollte ich gerade auch nachfragen. Bei mir funktioniert die Benachrichtigung auch noch nicht, obwohl ja eigentlich der 17.06. als Freigabe genannt war.
Würde jetzt davon ausgehen, dass da eine Mitteilung analog zu denen aus MyDATEV Kommunikation kommt. In dem Fall bei uns von [email protected]
@t_r_ schrieb:
Bisher habe ich nur Infos von einem Mandanten erhalten. Wir nutzen Lohn und Gehalt. Die Hinweise stehen nachher auch in den Datev Mitteilungen.
Bei mir sieht es in der Kontenverwaltung etwas überschaulicher aus:
Da kann man sicherlich mit der Zeit nachjustieren, aber das Problem wie bei bei den anderen beiden Mitdiskutanten:
Mich erreichen keine E-Mails.
Und ich hoffe nicht, dass die Benachrichtigungen auch nur chargenweise freigegeben werden oder man sich wieder durch zwei, drei Informations-Datenbank Hilfecenter Wissensplattform-Dokumente quälen muss, um in irgendeinem der letzten Absätze den Hinweis auf einen Haken in der RVO zu lesen.
Als Ausgleich für die eigentlich erwartbaren Mitteilungen kam dann heute folgende E-Mail:
Habe mich gewundert, da die letzte Prüfung vor zwei Jahren war und ich mir sicher war, alles erledigt zu haben. Anyway, mit einem Klick auf den Button werde ich schon klüger werden ... oder auch nicht, denn:
Na gut, dann halt mal eben direkt bei der Digitalen Meldekorrektur vorbeischauen, ob nicht doch ... nee, kann mich noch auf mich verlassen:
Das ist ein Riesenmurks, der mich eine halbe Stunde Lebens- und Arbeitszeit gekostet hat. Wenn das eine Referenz für die anderen Mitteilungen sein soll, verlasse ich mich weiterhin nur auf mich, getreu dem Motto:
Wenn du dich auf andere verlässt, bist du verlassen.
Hallo @ulli_preuss,
hallo Community,
ich habe eine Vermutung, warum die Benachrichtigungen nicht ankommen, Ferndiagnosen sind aber natürlich immer so eine Sache 😉.
Bitte prüfen Sie, ob die Zuständigkeiten im DATEV Arbeitsplatz verwalten sind (Mandatsverantwortung oder Lohnbuchführung): https://help-center.apps.datev.de/documents/9219220
Zur Einrichtung der Mitteilungen für DATEV Personal steht folgendes Hilfedokument bereit: MyDATEV Mitteilungen für DATEV Personal einrichten (Lohnsachbearbeiter) - DATEV Hilfe-Center
Hallo Herr Wieczorek,
in der Mandantenübersicht ist bei uns jeweils der SB als Lohnbuchführung (Name) hinterlegt. In MyDATEV im Geschäftsfeld Lohnabrechnung steht unter Zuständigkeit aber niemand.
Müssen wir hier noch etwas verändern?
@Sven_Wieczorek schrieb:Hallo @ulli_preuss,
hallo Community,
ich habe eine Vermutung, warum die Benachrichtigungen nicht ankommen, Ferndiagnosen sind aber natürlich immer so eine Sache 😉.
Bitte prüfen Sie, ob die Zuständigkeiten im DATEV Arbeitsplatz verwalten sind (Mandatsverantwortung oder Lohnbuchführung): https://help-center.apps.datev.de/documents/9219220
Zur Einrichtung der Mitteilungen für DATEV Personal steht folgendes Hilfedokument bereit: MyDATEV Mitteilungen für DATEV Personal einrichten (Lohnsachbearbeiter) - DATEV Hilfe-Center
Arbeitsplatz
MyDATEV Mitteilungen
Kann es sein, dass trotz hinterlegter Zuständigkeiten eine fehlende Bereitstellung der Basisdaten online für die DATEV Cloud die Mitteilungen verhindert? Momentan kann ich leider die Bereitstellung nicht prüfen.
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe regelmäßig folgendes Problem:
Bei der Verlängerung befristeter Arbeitsverträge, insbesondere wenn die Verlängerung im ursprünglich vorgesehenen Austrittsmonat erfolgt, wird der Zugang des Mitarbeiters in DATEV Arbeitnehmer online (ANO) häufig automatisch deaktiviert. Dies geschieht, obwohl wir in den Einstellungen festgelegt haben, dass der Zugang erst drei Monate nach dem Austritt automatisch deaktiviert werden soll.
Im Rahmen der Vertragsverlängerung wird entweder ein neues Austrittsdatum hinterlegt oder das bestehende Austrittsdatum entfernt. Diese Änderung wird jedoch offenbar nicht mit dem ANO-Cockpit synchronisiert. Infolgedessen verlieren die betroffenen Mitarbeiter ihren Zugang und wir müssen diesen anschließend erneut einrichten.
Daher möchte ich Sie bitten zu prüfen, ob das Austrittsdatum aus der Lohnabrechnung bzw. den Personalstammdaten automatisch mit dem ANO-Cockpit synchronisiert werden kann. Aus unserer Sicht ist es nicht sinnvoll, diese Daten zusätzlich manuell im ANO-Cockpit korrigieren zu müssen, obwohl die Informationen bereits in DATEV gepflegt werden.
Vielen Dank im Voraus für Ihre Rückmeldung.
Mit freundlichen Grüßen
Kann ich so bestätigen, bei uns sind die Zuständigkeiten sowohl im Arbeitsplatz als auch in den Geschäftsfeldübersichten korrekt gepflegt und werden auch so angezeigt.
Die Basisdaten sind bereitgestellt, zumindest für die Beraternummer unter der auch die Leistung Lohnabrechnung (in unserem Fall LODAS) liegt.
Für die (Unter-)Beraternummer unter der MyDATEV Kommunikation (sowie auch die Mandantenzugänge z.B.) angelegt wurde, werden die Basisdaten nicht bereitgestellt - ist das zusätzlich nötig?
Wäre erstmal nicht davon ausgegangen, die Benachrichtigungen in MyDATEV Kommunikation für neue Chats, Aufgaben etc. funktionieren ja auch ohne.
@Marvin1_2 schrieb:
Wäre erstmal nicht davon ausgegangen, die Benachrichtigungen in MyDATEV Kommunikation für neue Chats, Aufgaben etc. funktionieren ja auch ohne.
Genau so denke ich auch (noch). Ich habe seit langem die Benachrichtigungen per Mail für neue Belege in Belege online und für neue Dokumente in der Personalakte eingestellt. Das funktioniert zu 98 % perfekt.
Vor diesem Hintergrund bin ich davon ausgegangen, dass dies jetzt hier auch funktioniert. Dies jetzt von zusätzlichen Arbeiten mit zusätzlichen Anwendungen abhängig zu machen, in die man erst einmal wissenstechnisch eintauchen muss und Maximalrechte benötigt, ist suboptimal.
Zwischenzeitlich die Bereitstellung der Daten abgeklärt:
Ist bereits vor langer Zeit (leider an mir vorbei) gelaufen. Dieser Punkt kann also als mögliche Fehlerquelle ausgeschlossen werden.
mir ist noch ein Wunsch von mir wieder eingefallen:
https://www.datev-community.de/t5/Personalwirtschaft/DATEV-Personal-Mitarbeiter/m-p/531260#M133927
dann wäre DATEV Personal für mich fast perfekt (monatsübergreifende An-und Abwesenheiten fehlt auch noch auf der Liste)
VG
ManjaT
(Mandant)
@ManjaT schrieb:mir ist noch ein Wunsch von mir wieder eingefallen:
https://www.datev-community.de/t5/Personalwirtschaft/DATEV-Personal-Mitarbeiter/m-p/531260#M133927
dann wäre DATEV Personal für mich fast perfekt (monatsübergreifende An-und Abwesenheiten fehlt auch noch auf der Liste)
Ihr geäußerter Wunsch ist nachvollziehbar und wäre auch hilfreich, allerdings warten Sie nicht auf eine baldige Umsetzung. Das Problem ist:
→ DATEV Personal läuft in der Cloud, sind also browserbasierte Anwendungen
→ DATEV LODAS/Lohn und Gehalt sind Programme
Man kann zwar mittlerweile fast nahezu ein Programm auch im Browser abbilden, aber halt eben nur nahezu. Die Technologie dahinter ist eine völlig andere, auch wenn es sich für den Anwender nicht so anfühlen mag.
Hilft Ihnen an der Stelle sicherlich nicht weiter und vielleicht ist es Ihnen auch bekannt: In vielen Tabellen der Cloud-Lösungen gibt einen versteckten Pfeil für die Schnellsortierung:
Dieser erscheint, wenn man mit dem Cursor auf die jeweilige Überschrift zeigt. Das ist u. a. hilfreich im Bereich der eAU, da die Standardsortierung immer auf neuesten Abruf eingestellt ist, man aber z. B. eine Personalnummernsortierung bräuchte.
mir fehlt die Möglichkeit, schnell von einem Mitarbeiter zum nächsten zu wechseln.
Ihr Problem ist identisch mit dem der Kollegin @ManjaT .
(Bevor jetzt jemand nörgelt: Streng genommen ist sie keine Kollegin, für mich aber schon, da sie mit unseren Programmen unterwegs ist und Teile unserer Arbeit halt eben beim Mandanten erledigt.)
danke für das Kollegin 😁
Die Sortierung kenn ich, nutz ich auch oft (Suchfunktionen sind ja jetzt auch überall vorhanden). Wenn es aber um Änderungen von Entlohnungen geht (Tarifanpassung), bei denen jeder einzelne Mitarbeiter ein neues Gehalt erhält, ist das sehr umständlich für mich. Da wäre der Pfeil hilfreich, aus meiner Sicht.
Viele Grüße und schwitzt nicht zu doll
ManjaT
(Mandant)
Ich möchte Ihrer Aussage widersprechen. Ein Wechsel von einem Mitarbeiter zum nächsten stellt aus meiner Sicht keine große technische Herausforderung dar.
Als Softwareentwickler sehe ich hierbei keinen wesentlichen Unterschied zwischen einer objektorientierten Desktop-Anwendung und einer webbasierten Anwendung. Die zugrunde liegende Aufgabe bleibt dieselbe: Der Anwender möchte effizient zwischen Datensätzen wechseln können, ohne diese jedes Mal erneut suchen oder auswählen zu müssen.
@ManjaT schrieb:Wenn es aber um Änderungen von Entlohnungen geht (Tarifanpassung), bei denen jeder einzelne Mitarbeiter ein neues Gehalt erhält, ist das sehr umständlich für mich.
Wieso wird in diesem Fall keine Tarifautomatik genutzt? Dadurch wird jede manuelle Erfassung obsolet und Anpassungen müssen nur einmal auf Mandantenebene erfolgen.
@hexhex schrieb:
@ManjaT schrieb:Wenn es aber um Änderungen von Entlohnungen geht (Tarifanpassung), bei denen jeder einzelne Mitarbeiter ein neues Gehalt erhält, ist das sehr umständlich für mich.
Wieso wird in diesem Fall keine Tarifautomatik genutzt? Dadurch wird jede manuelle Erfassung obsolet und Anpassungen müssen nur einmal auf Mandantenebene erfolgen.
das hatte ich mit meiner Kanzlei schon mal besprochen, weiß aber nicht, wie umfangreich das für sie ist. Das geht ja nur von der Kanzlei aus, wenn ich das richtig verstanden hab.