Hallo @ARuf, vielen Dank für Ihre Rückmeldung zu den abweichenden Geschäftspartnerkonten und IBANs in DATEV Belege online. In der Erfassungsmaske für Rechnungseingänge werden mehrere Datenquellen kombiniert: OCR-Daten aus dem Beleg (z. B. IBAN, Rechnungsnummer, Betrag), wiedererkannte historische Daten (frühere Belege desselben Geschäftspartners), Stammdaten aus DATEV Stammdaten online, wenn der Geschäftspartner manuell ausgewählt wird. Dabei haben historische Daten Vorrang. Das bedeutet: Wenn in der Vergangenheit versehentlich ein falsches Geschäftspartnerkonto oder eine falsche IBAN gespeichert wurde, werden diese Werte erneut vorgeschlagen – auch dann, wenn der Beleg und die Stammdaten etwas anderes enthalten. Um Fehlüberweisungen künftig zu vermeiden, empfehlen wir: Sichtkontrolle vornehmen Insbesondere in folgenden Feldern: Geschäftspartnerkonto IBAN / Bankkonto / BIC / BLZ Historische Fehlzuordnungen korrigieren Wenn Ihnen eine falsche IBAN oder ein falsches Geschäftspartnerkonto auffällt, bitte im Beleg: das korrekte Geschäftspartnerkonto auswählen, die richtige Bankverbindung im Bereich Geschäftspartnerdaten wählen, Beleg speichern. Diese Werte werden künftig als neue historische Werte verwendet. Stammdaten aktuell halten (bei manueller Auswahl des Geschäftspartners) Prüfen Sie regelmäßig die Geschäftspartner in DATEV Stammdaten online (Adresse, Steuernummer/USt-IdNr., Bankverbindungen), um Verwechslungen durch ähnliche oder doppelte Stammsätze zu vermeiden. So stellen Sie sicher, dass bei künftigen Rechnungseingängen der richtige Geschäftspartner, das passende Konto und die korrekte Bankverbindung vorgeschlagen werden und Fehlüberweisungen vermieden werden. Weitere Informationen finden Sie hier: OCR-Rechnungserkennung
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