Der Mandant hatte mit 3 Mitarbeitern im Nachgang alles nochmal hoch geladen und verarbeitet. Wir haben das hin- und herschieben also gelassen. Eine sehr erfahrene DATEV-Kollegin aus einer großen Kanzlei hat mir heute geschrieben; es kann aber nicht daran gelegen haben, ob Belege bearbeitet worden sind oder nicht. Sie meinte, das umsetzen ändert am Belegstatus nichts und es werden alle Belege in DUO übertragen, unabhängig vom 'Zustand'. Das wäre ja schön 🙂 Warum schreibt dann aber die DATEV selbst im Artikel 1071427 'Unternehmen übertragen innerhalb der Mitgliedschaft' unter 2.1 als 'Folgende Voraussetzungen... müssen vor dem Übertrag ...erfüllt sein: ... 3. Wenn die Bearbeitungsform Erweitert in DATEV Belege online eingesetzt wird, müssen vorab alle Stapel für den Berater bereit gestellt werden. 4. Wenn die Bearbeitungsform Erweitert in DATEV Belege online eingesetzt wird, müssen alle bereitgestellten Stapel in den DATEV Rechnungswesen-Programmen abgeholt sein. 5. Wenn mit DATEV Kassenbuch online gearbeitet wird, müssen bereitgestellte Kassenbewegungen in den DATEV Rechnungswesen-Programmen abgeholt sein ... (usw.) Mal ganz blöd gefragt: Wenn das keine Rolle spielt bei der Umsetzung innerhalb einer Mitgliedschaft; warum schreibt die DATEV das dann? Ich bin etwas verunsichert; die Kollegin ist felsenfest und sagt; es ist völlig egal, ob ein Beleg bearbeitet; mit Rewe verknüpft oder bereit gestellt ist - alles wird umgesetzt; nichts geht verloren. Mich interessier für meine noch geplanten Überträge, wer recht hat. Meine Mandanten arbeiten alle mit Duo-Belege-erweitert; nutzen alle die Datev-Kassen und zahlen alle via DUO ihre Lieferanten. Dazu verwenden wie Lohn und Gehalt und die Zahlungen gehen auch über Sammler über DUO. In einem Mandanten sind z. B. aus 6 Terminals täglich die EC-Tagesabrechnungen eingescannt; die nicht mit den Kassenbewegungen verknüpft sind. Meiner Kenntnis nach müssen diese aufbewahrt werden für eine Betriebsprüfung. ca. 2/3 davon sind bearbeitet und festgeschrieben. Sie sind dann in eine Ordner verschoben worden, der für Kanzlei-Rechnungswesen nicht vorgeschlagen wird. Es sind tausende von Belegen. Ich wollte sie lokal speichern lassen aber die Kollegin meint jetzt ja quasi; das darf nicht gemacht werden; weil unnötig. Jetzt überlege ich echt schon, das heimlich zu machen. Ich wäre so dankbar für eine Checkliste mit kleinen Erläuterungen für DATEV-Dummies. Ich habe sogar schon den Hilfe-Bot ausprobiert (ein Zeichen der Verzweiflung) der einen aber auch nur mit total allgemeinen Seiten vollballert; die ich alle schon mehrfach gelesen haben. Insgesamt ist auch mit dem wirklich schön gelungenem DATEV Bestandsmanagement nicht einfach alles getan - oder doch? Einfach Bestandsmanagement; Mandant aussuchen; Unterberaternummer eingeben und wenn alles dann grün leuchtet auf Merkliste setzten und dann Auftrag erteilen - und dann einfach weiter arbeiten? Das wäre ja ein Traum 😄 Ich habe in wenigen Tagen Urlaub und werde das ganze trotzdem auf nach dem 14. August verschieben. Falls es doch nicht so geschmeidig läuft möchte ich wenigstens da sein und nicht einen Kollegen damit belasten.
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