Normalerweise gerne, da würde ich sogar aus Dresden anreisen, aber bei mir ist, wie in den letzten gut 2 Jahren auch, Mittwoch und Dienstag Nachmittag Überbrückungshilfentag. Zu dieser Zeit bereiten wir die Anträge (ich habe leider 140 Stück) vor, um nach der Schulung durch Lukas Hendricks, auch alles hochladen zu können. Grundsteuer, Ü-Hilfen, GwG, DiRUG, beSt, EPP, EKDG etc. binden leider meine ganzen Kräfte in der Kanzlei, sodass ich mir nicht viele Tage leisten kann, an denen ich fehle. Zudem glaube ich, dass wir als Kanzlei in diesem Bereich extrem gut aufgestellt sind: Von der PV-Anlage und Wärmepumpe bis zur Wallbox, Wasserfilter für das Leitungswasser, möglichst wenig Papier und wenn, dann FSC-zertifiziertes aus Europa (gilt selbst für das Toilettenpapier), regionaler Einkauf (bei Lebensmitteln nur Bio, hier gibt es stringente Vorgaben kein Einkauf im Discounter oder Supermarkt, kein Nestlé, Danone etc., mit regionalen Wertschöpfungsketten), Reinigungsmittel nur von Sonett, Spülbürsten aus Holz, Reinigungsschwämme von Memo, die mehrfach nutzbar sind, Einkauf guter Technik um die Haltbarkeitszyklen zu erhöhen, Büromöbel und Ausstattung Besprechungsräume aus Europa. Der kleine Garten ist insektenfreundlich mit blühenden Pflanzen bestückt, die wir auch als Kanzleideko verwenden, dazu ein kleiner Naschgarten (Felsenbirne, Walderdbeeren), mit Tröpfchenbewässerung (über Uhr gesteuert), Hochbeet mit frischen Kräutern für unsere Sommerdrinks in der Kanzlei - Gift im Garten ist den Gärtnern, die regelmäßig zur Pflege kommen, untersagt. Dazu ein Insektenhotel und ein Vogelhäuschen. Viel geht da nicht mehr...grins. Bin aber gespannt und neugierig, was die anderen berichten.
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