@WolkenloserHimmel schrieb: Viel wichtiger als die korrekte Berücksichtigtigung / Einspielung von Entgeltanteilen ist das Thema der Arbeitsbewertung. ... Ich würde jedoch in der Summe wirklich das Fazit ziehen, dass diese Aspekte, so sehr sich der Kunde das auch wünscht, in einer Steuerberatung nichts zu suchen hat. Man sollte auch mal NEIN sagen können und eine klare Grenze ziehen. Es ist nicht leicht, diese wirklich sehr komplexen Gesichtspunkte hier zu transportieren. Ich hoffe, es gelingt mir zumindest in Ansätzen!? Ich muss jetzt ins nächste Webinar 🙂 Würde ich grundsätzlich zustimmen, ich fürchte hier nur, dass die Mandanten trotzdem versuchen werden die Daten aus der Lohnabrechnung "anzuzapfen" da die Entgeltdaten nun einmal hier zusammenlaufen und das zumindest ein Teil dessen ist, was dann in diese Berichte fließen soll. Das wir zum Thema Arbeitsbewertung nichts beitragen können ist dabei völlig klar. Das muss definitiv der Mandant selbst leisten. Aber so ganz rausziehen werden wir uns als Lohnabrechner wahrscheinlich nicht können, das ist zumindest meine Befürchtung. Und da wäre ich zumindest über jede Unterstützung seitens der Datev dankbar, auch wenn das Thema natürlich nicht komplett in LuG darstellbar sein wird. Leider scheint das wieder ein echtes Bürokratiemonster zu sein mit zumindest zweifelhaftem Nutzen, insofern würde ich mir natürlich wünschen mich da mit einem "NEIN" raushalten zu können.
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