Vielen Dank für Ihre Hilfe, verstehen tue ich das Ganze weiterhin nicht, trotz Ihrer Bemühungen. Es ist für mich unbegreiflich wie man das Prozedere derart kompliziert und undurchsichtig gestalten kann, hätte ich das mal vorher gewusst... Offengestanden bin ich auch nicht bereit über 1.000 EUR für eine Einstiegsberatung zu zahlen, ich zahle für das Programm, eine vernünftige Bedienungsanleitung ist nicht zu viel verlangt. Aber da sind Sie der falsche Adressat. Ich frage mich was die DATEV ohne diese hilfsbereite Community machen würde - sicherlich einiges an Kundschaft verlieren. Für das Mandat steht unter Beraternummer verwalten bei Berater: die mandantengenutzte Beraternummer mM: ein Häkchen Rechnungsempfänger: ein Häkchen Kanzlei-Rechnungsempfänger: meine Beraternummer was soll das bedeuten? Wieso gibt es einen Rechnungsempfänger und einen Kanzlei-Rechnungsempfänger? Noch kurioser sieht es in den Online-Serviceanwendungen aus. Wenn ich hier den Mandanten wähle und das Feld "Rechnungsempfänger" aufklappe steht dort sowohl die Mandantengenutzte Beraternummer als Mitgliedsverbundenes Mandantengeschäft, als auch meine Beraternummer im Leistungsverbund. Anders gefragt: Was muss getan werden, damit dem Mandanten Belege Online und der Buchungsdatenservice in Rg. gestellt wird? Aus dem Link weiter unten meine ich herauslesen zu können, dass hierfür die Leistung "Rechnungswesen" auf die Mandantengenutzte Beraternummer laufen muss? Die Kosten für die USt.-VA werden dann aber auch dem Mandat in Rg. gestellt oder?
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