@martinkolberg schrieb: Ich möchte widersprechen! Dürfen Sie selbstverständlich. @martinkolberg schrieb: bei der E- Rechnung sind natürlich die Positionen maschinenlesbar, aber eine hypothetische KI könnte dann auch einen korrekten Buchungssatz generieren. Wareneinkauf, Laborgerät, Streuartikel, oder eine Null- Rechnung für die Garantieabwicklung einer Reklamation. Kann die DATEV- aus einer normalen Telekom- Rechnung eine Gerätemiete oder einen Gerätekauf von den laufenden Telefon- und Internet- Kosten trennen, oder gar zwei Telefonnummern mit separaten Kostenstellen versehen? Oho. Jetzt sind wir beim "Sahnehäubchen" angelangt. Nein, das kann DATEV nicht. Ich sehe -für unser Büro- auch kein Bedarf da dran. Wer diese Funktionalität benötigt, sieht das aber natürlich anders. Aber ganz ehrlich: würde DATEV jetzt versuchen, dieses "Sahnehäubchen" zu programmieren... wer will denn ein MVP ab (vermutlich) 2040 und das volle Ausschöpfen der Möglichkeiten ab 2050? Vorher würde DATEV das doch sowieso nicht schaffen. Vorher gibt es die X-Rechnung 3.0, und dort ist für alle Artikel der DATEV Kontenrahmen für den Buchungssatz bereits hinterlegt (Kontenrahmen wird im Kundenkonto des Lieferanten vor Rechnungserstellung hinterlegt). Dann wird für jeden einzelnen Artikel ein Buchungssatz generiert und automatisch verbucht.
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