Hallo Herr Rudolph, da haben Sie recht und ich habe einfach nur zu kurz gedacht. Außerdem muss ich zugeben, dass ich die Einstiegsseite zwar gesehen habe, mich dann aber aufgrund der Vielzahl der Links und Informationen für die Methode "Learning-by-Doing" entschieden habe. Ich bin einfach davon ausgegangen, dass dies bei meiner derzeitigen Zeitknappheit der schnellere Weg zum Ziel ist. Insbesondere das Lesen von Lexinform-Dokumenten zu Programmfunktionen vermeide ich wenn irgend möglich. Ich habe immer den Eindruck, ich lese eine ganze DINA4-Seite, während die wesentliche Information sich in zwei Sätzen findet, oder was noch schlimmer ist, in einem weiteren Dokument, auf das in dieser DINA4-Seite verwiesen wird. Sie haben weiter oben gefragt, was uns Anwendern an dem Balkendiagramm im Vergleich zum Kuchendiagramm nicht gefällt. Ich habe mir das Balkendiagramm mal in groß bei einem Mandanten angeguckt und habe dazu folgende Anmerkungen: 1. Mir gefallen die Schriftfarben nicht (modernes Grau statt Schwarz, weiße Schrift in Türkis oder Grün). Meine Augen lassen leider aufgrund meines Alters immer mehr nach und ich benötige Schriftfarben, die ich auf den ersten Blick lesen kann, ansonsten wird es anstrengend. Ich weiß, dass kann man sich mit 20 oder 30 Jahren nicht vorstellen 🙂. 2. Die Anordnung der Aufwendungen: Ich hätte erwartet, dass die Aufwendungen zum einen auch von links nach recht angeordnet werden und zum anderen in der Reihenfolge des Ausweises in der Gewinnermittlung und nicht nach Größenordnung. Ich habe bei dem Mandanten, den ich mir hier aufgerufen habe, z. B. den "Sonstigen Aufwand" als größte Position. Das sagt zunächst einmal sehr wenig aus. Das ist sicherlich Geschmackssache. Aber wenn man die Anordnung nach Größenordnung vornimmt, sollte man dies bei den Einnahmen ebenso tun. Einheitlichkeit trägt in jedem Fall zur Übersichtlichkeit bei. 3. Des weiteren ist mein Mandant Künstler und kein Arzt. In der Gewinnermittlung habe ich die Position Fremdleistungen. Diese wird im Balkendiagramm mal wieder unter der Bezeichnung Praxisbedarf ausgewiesen - ein endloses Ärgernis, wenn man zwar viele Freiberufler aber keine Ärzte als Mandanten hat. Viele Grüße, bfit
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