Meiner Erfahrung nach wird das auf Dauer "nix", wenn der Berater nicht ausreichend (gute) Kenntnisse zu DUO hat oder sich zumindest in die Sache zeitnah reinkniet. Dann wird "digital" zum absoluten Chaos und eine Papierbuchführung wäre die besser Alternative. Wenn schon die (simple) technische Basisfrage nach dem - Wie kommen die Belege nach DUO - vom StB nicht beantwortet werden kann, klappt das auch mit den anderen Aufgaben nicht (Rechte, Belegtypen, Posteingang, Bearbeitungsform, Banking, Kasse, Auswertungen, Lohnakte etc.). DUO ist komplex geworden. Digital mit DUO bedeutet aufseiten des Mandats und des StB, dass jeder seinen Part beherrscht, damit Informationen zielführend und vollständig verarbeitet werden können. Klare Workflows sind unerläßlich. Steuerberater zu sein bedeutet auch ein adäquates Maß an softwaretechnischem Wissen zu haben. Das ist zumindest meine Meinung.
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